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MW Modulator mit Russischen Röhren
#21
Schon Mitte letzten Jahres hat mein Freund (mit einer guten Werkstatt Ausrüstung) beim Aufbau des Röhrenmodulators geholfen.

   

Das ist ein Blick von schräg vorne bei abgenommenem Deckel des Gehäuses.

   

Und so sieht der Modulator innen aus.

Die Frequenz ist bei ca. 1,5MHz (Keramik-Schwinger).

Die Schaltung ist ausgangsseitig so geändert, daß an der (kurzen) Antenne Resonanz eingestellt werden kann.

Es ist jedoch nicht ganz einfach, einen "vernünftigen" Modulationsgrad einzustellen. Auch verhält sich praktisch jede der (in der Nähe des Urals georderten) 6J2P-EV etwas anders.
Auch hier gilt der Grundsatz: Je mehr Funktionen in einer einzelnen Röhre zusammengefaßt werden, um so kritischer ist die Einstellung eines geeigneten Arbeitspunktes.
Aber ein interessantes Bastelobjekt ist dieser Modulator allemal!

MfG DR
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#22
Ja da bin ich auch voll begeistert, was der Semir da wieder entwickelt hat. Smiley32 Hast du von den Leiterplatten gleich ein paar mehr gemacht.?? Ich würde da gleich mal mein Interesse bekunden. Natürlich gegen erstattung der Kosten.
Allen ein schönes Wochenende.
Gruß Detlef

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#23



Hallo, Hier mal bisschen Werbung. In dem ersten Teil mischt meine Frau in Hintergrund, aber für unseren Zwecken sollte es kein großes Problem sein.
Hoffe, Semir hat genug Platinen frei Big Grin
Gruß!
Ivan
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#24
Hallo Zusammen,

Das freut mich ja, dass Ihr soviel Spaß mit dem Modulator habt. Die Platinen hatte ich noch mit Eagle gemacht. Das hatte ja die Einschränkung von halber Europa Karte was bei Röhrenprojekten dämlich ist. Ich überlege gerade ob ich eine neue Platine unter KiCad entwickle die das Netzteil und den Modulator auf einem Board enthält. Dieses würde dann ca. auf die Größe einer Europakarte kommen. Das braucht aber etwas Zeit die ich im Moment nicht habe. Bitte gebt mir mal eine Rückmeldung wer alles eine solche Platine haben möchte wenn Sie ca. 5€ kosten würde.
Viele Grüße
Semir
---------------------------------
"Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer der wußte das nicht, und hat es gemacht."
(Prof. Hilbert Meyer, Uni Oldenburg)
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#25
(04.02.2018, 23:39)nav schrieb: Hoffe, Semir hat genug Platinen  frei Big Grin

Hallo lieber Ivan,

jetzt verschaffst Du mir noch zusätzliche Arbeit wie soll ich denn so meine Landgrafen fertig bekommen Confused ? Ich habe hier nur einen Hobbykeller mit Ätzanlage und (noch) keine Serienproduktion Wink

Aber was noch nicht ist kann ja noch werden Wink
Viele Grüße
Semir
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"Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer der wußte das nicht, und hat es gemacht."
(Prof. Hilbert Meyer, Uni Oldenburg)
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#26
Thumbs_up
Lohnt sich doch bei Deinen tollen Projekte eine Gewerbe aufzumachen Smiley63 Smiley32
Gruß!
Ivan
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#27
(05.02.2018, 01:22)Semir schrieb: Hallo Zusammen,

Das freut mich ja, dass Ihr soviel Spaß mit dem Modulator habt. Die Platinen hatte ich noch mit Eagle gemacht. Das hatte ja die Einschränkung von halber Europa Karte was bei Röhrenprojekten dämlich ist. Ich überlege gerade ob ich eine neue Platine unter KiCad entwickle die das Netzteil und den Modulator auf einem Board enthält.

Wie überträgst Du denn deine Vorlage auf die Platine? Tonertransfer, Ausbelichtung? 
Wenn KiCAD das Eagleformat nicht fehlerfrei importieren kann, dann drucke doch zwei halbe Eurokarten als PDF. Diese PDFs kannst Du mit Photoshop oder dem kostenlosen Gimp öffnen und über die Zwischenablage zusammenkopieren. Danach druckst Du die Belichtungsvorlage als Eurokarte komplett aus. Das geht mit Sicherheit schneller als die Platine nochmal in KiCAD zu entfalten.

Da ich meine Projekte direkt zum Plotter schicke, kann ich mehrere Euro-Teilkarten direkt über Koordinatenangabe eines 
kartesischen Koordinatensystems zusammenfügen und gemeinsam Plotten lassen. Allerdings ist hier beim Plotter auch mein Flaschenhals in der Produktion. Bei der Arbeit brauche ich im Schnitt 45-60 Minuten für eine Platine der Größe 300x300mm. Dann kommt noch der Ätzprozess mit Natriumpersulfat hinzu, verschwenderisch weil zweilagig 35um Cu, anderes Basismaterial habe ich leider nicht auf Lager. Also nochmal 15-30 Minuten je nach Konzentration/Sättigung der Lösung. Mittlerweile mag ich SMD und versuche alles entsprechend umzusetzen, es spart doch sehr am zeitraubenden Bohrprozess.
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#28
(05.02.2018, 07:19)navi schrieb: Thumbs_up
Lohnt sich doch bei Deinen tollen Projekte eine Gewerbe aufzumachen Smiley63  Smiley32

Das kann in Deutschland bei der Herstellung von Sendern einiges an Aufwand bedeuten.  Smiley47 Wenn dann auch noch die Abteilung Marktüberwachung der BNetzA sich anmeldet ...
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