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Bluetooth Lautsprecher
#1
hab mir hier mal aus einem sehr mitgenommenem Zweitlautsprecher einen Bluetooth Lautsprecher gebaut. Am Gehäuse das Furnier ausgebessert, gebeizt und lackiert. Dann eine neue Rückwand gedruckt welche die ganze Elektronik trägt. Diese besteht aus dem bekannten Minimodul mit Radio, mp3, bluetooth und Fernbedienung, einem passiven Klangregelteil und einer Mono-Endstufe mit TDA2822M.
Beim Aufstecken eines Standard-Netzteiles wird der 9V-Akku abgeschaltet.

   

   

   

   

   

   

   
Gruß,
Jupp
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wenn man nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel
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Zensur findet im Endgerät statt (CCC)
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#2
Hallo Jupp Smile

Das ist ja mal ein schönes Unikat Thumbs_up Kannst Du bitte auch die Maße mal dazu tun (BxHxT)?

Danke, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#3
(26.05.2018, 02:30)Peter-MV schrieb: Hallo Jupp  Smile

Das ist ja mal ein schönes Unikat  Thumbs_up Kannst Du bitte auch die Maße mal dazu tun (BxHxT)?

Danke, von Peter

Hi Peter,

das wären 21 x 14,5 x 9cm. Ohne die nach hinten herausragenden Teile.

hier noch 2 weitere Bilder wo man auch den Lautsprecher sieht:

   

   
Gruß,
Jupp
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#4
Schön geworden, Jupp
Gruß!
Ivan
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#5
Danke für Deine Info, Jupp  Smile

Und sehr schön, der Lautsprecher ist anständig dimensioniert  Maus

Herzliche Grüße, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#6
Hallo Jupp,
Warum hast du die Rückwand 3D gedruckt? Ich hätte sie aus dickem Karton ausgeschnitten. Billiger, geht schneller, ist stabiler und der Drucker wird nicht belastet. Aber wenn man schon einen 3D Drucker hat...
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#7
(29.05.2018, 09:02)Florian schrieb: Hallo Jupp,
Warum hast du die Rückwand 3D gedruckt? Ich hätte sie aus dickem Karton ausgeschnitten. Billiger, geht schneller, ist stabiler und der Drucker wird nicht belastet. Aber wenn man schon einen 3D Drucker hat...

handwerklich basteln war gestern :-)

Die Spielerei ist übrigends noch nicht abgeschlossen. Das System hatte nervige Pfeif- und Prasselgeräusche. Teilweise konnte ich das beseitigen durch 2 Elkos mit 1000µF. Einen direkt an der Netzteilbuchse und einen direkt an der Spannungsversorgung des BT-Empfängers.
Einigermassen ruhig wurde es aber erst nachdem ich das passive Klangregelteil stillgelegt habe. Das ist eine Pegel-Geschichte. Die Verluste des Klangregelteils wurden ausgeglichen indem ich das Eingangspoti der Endstufe auf maximale Empfindlichkeit stellte. Nun kann ich den Eingangspegel fast ganz runterfahren und es ist immer noch genug Lautstärke da. Zumindest im Batteriebetrieb sind keine Störungen mehr zu hören. Anders im Netzteilbetrieb. Ein Schaltnetzteil geht gar nicht, damit geht das Gepfeife wieder los. Ein konventionelles Netzteil ohne Stabilisierung verursacht ein Brummen.
Ich werde nun das Klangregelteil durch ein Master-Poti ersetzen und noch einen Spannungsregler in die Netzteileinspeisung setzen. Überraschenderweise klingt die Box auch ohne das Klangregelteil gut und ausgewogen.
Gruß,
Jupp
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#8
den aktuellen Stand kann man als endgültig betrachten, was bei mir nicht oft vorkommt. Poti-Umbau wie oben beschrieben. Der BT-Baustein startet beim Einschalten immer mit voller Lautstärke, das kann man nun schön begrenzen. Dann fand sich noch ein Netzteil, welches ganz sauber funktioniert, obwohl es ein Schaltnetzteil ist.

   

   
Gruß,
Jupp
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