Themabewertung:
  • 2 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Hornyphon mit DSPM2_Modul
#1
Hallo,

angeregt durch bereits fertig gestellte Basteleien mit dem DSPM-Modul (MIKKI-Umbau) habe ich nach weiteren Möglichkeiten für den Aufbau eines Radios gesucht.
Ursprünglich wollte ich einen DKE in verkleinerter Form bauen. Auf der letzten Radiobörse in Garitz konnte ich aber ein leicht beschädigtes Leergehäuse eines "Hornyphon 1038 Piccolo" erwerben. Das bot sich für den Umbau an.

   
   

Ob die ausgebrochene Ecke am Gehäuse noch mit Epoxidhartz ausgefüllt wird, steht noch nicht fest. Dazu muss ich erst noch passendes Material beschaffen.

Gesagt - getan.

Zuerst wurde aus einer beschichteten Hartfaserplatte eine Chassisplatte, eine Platte für die Lautsprecherbefestigung und eine Rückwand gechnitten. Die Lautsprecherhalterung wurde mit einem 3W-Lautsprecher aus einem alten Farb-FS (deshalb auch die Blechabdeckung über dem Magneten) bestückt und mit dem Chassis verbunden. Eine Gaze und der Lautsprecherstoff schützen die Membran.

   
   

Unterhalb der Chassisplatte, passend zur Potiöffnung am Gehäuse, wurde noch ein Poti, 50 kOhm mit Schalter an der Lautsprecherplatte montiert.

   

Für die Halterung des DSPM-Moduls mit dem Drehkoantrieb wurde eine Pertinaxplatte verwendet. Die Grundplatte eines  defektes Potenziometer lieferte die Führung für die Antriebsachse, eine ebensolche Buchse für die Achse des DSPM-Modulantriebes. Um eine Antriebsuntersetzung für die Sendereinstellung zu erhalten, wurde die Drehkowelle mit einem Skalenrad und die Handantriebswelle mit einer Skalenseilführung aus einem Schlachtchassis versehen. Ein Skalenseil aufgelegt und schon war eine Untersetzung 1:5 gebaut.


   

Eine Originalskala war nicht vorhanden und die Anfertigung einer entsprechenden Folie mit der Originalbeschriftung war mit dem mir zur Verfügung stehenden Grafikprogramm (Frontdesigner) schwer möglich. Ausserdem ist das Original-Hornyphon nur für LW, MW und KW ausgelegt. Deshalb habe ich mich entschlossen, eine neue Rundskala für UKW und ein KW-Band zu entwerfen. Die ausgedruckte Skala wurde auf die Pertinaxplatte geklebt, ein Zeiger aus dünnem Messingblech gefertigt und das Ganze mit einer Piacrylscheibe abgedeckt.

   

Es wurden noch die durch das Modul angesteuerten LEDs für FM (rot), AM (grün) und die Abstimmanzeige (gelb) auf der Skala angeordnet. Allerdings führt die niedrige Betriebsspannung des Moduls nur zu einer geringen Helligkeit der angesteuerten LEDs. An den Leuchtdioden liegen um die 2 V an. Für die grüne und gelbe LED ist das zu wenig. Man kann aber etwas erkennen.

   

Für die Stromversorgung wurde ein Netzteil eingebaut. Als Trafo fand ein 5,4 V-Typ aus einem Steckernetzteil Verwendung. Eine Universalschaltung mit LM 317 wurde zur Spannungseinstellung und -stabilisierung eingesetzt.

   

An die Rückwand wurde noch eine Teleskopantenne angebaut. Der Anschluß zum Radiomodul ist steckbar ausgeführt, da kann auch mal eine Langdrahtantenne angesteckt werden.

Neben der Antennenbuchse befindet sich auf einem Winkel hinten am Chassis noch ein zweipoliger Umschalter, mit dem zwischen dem UKW-Band und einem Kurzwellenbereich (4,49-10,2 MHz) umgeschaltet werden kann.

   

Nach dem Zusammenbau sieht das Radio so aus:

   

Die Lautstärke mit dem relativ großem Lautsprecher ist gut. Bis zum Endanschlag kann man die Lautstärke nicht aufdrehen. Das Gerät zieht dann impulsartig über100 mA und die Spannung "geht in die Knie". Aber mit der möglich erreichbaren Lautstärke ist ein größerer Raum gut zu beschallen.

Die Empfangsleistung auf UKW ist auch sehr gut, wird wesentlich durch die angeschlossene Antenne und deren Ausrichtung bestimmt.
Die Empfangsergebnisse auf KW konnte ich noch nicht testen, das wird erst in den Abendstunden erfolgen können. Ich lassen mich überraschen.

Hier noch ein paar Bilder vom Innenleben. Kritiker werden sagen, hätte man sauberer ausführen können (Drahtführung). Kommt sicher noch im Rahmen der Optimierung.

   
   
   
   
   

Beste Grüße
Jürgen
Zitieren
#2
Hallo Jürgen,
das nenne ich mal ein gelungenes Radiobasteln.
Ich bin mal gespannt, wie der KW-Empfang ist,
viele Grüße,
Rolf
Zitieren
#3
Ja Jürgen, 
genauso geht RadioBASTELN.   Smiley32 Smiley32 Smiley32 

So liebe ich es auch und mit etwas Phantasie meint man dann, man hätte das Originalradio Horny zum Spielen gebracht. 
Auch ich freue mich auf den KW Bericht!

Zitieren
#4
ich mag sowas ja auch. Hier haben sich viele leere Gehäuse angesammelt die ich noch mit Leben füllen will. Grade solche wunderschönen Gehäuse wie das des Horny ergeben dann dementsprechend schöne Radios. Am besten wie hier auch mit ein paar Schäden, das beruhigt das Gewissen und zeigt daß man wirklich nur eine Resteverwertung vorgenommen hat.
Das DSPM-Modul setze ich allerdings nur bei Mini-Geräten ein. Ansonsten ist es mir mit seiner kleinen Achse einfach zu fummelig. Ich hätte hier eher ein Kemo-Modul genommen, wenn man auf die AM Bereiche verzichten kann.
Wie hoch hast du die Betriebsspannung eingestellt? Die kann bis 4,5V gehen. Ich würde mindestens 3,3V wählen. Vielleicht kippt das Modul dann nicht mehr weg?
Bei der Skala ist mir auch etwas aufgefallen. Wenn du SW1 eingestellt hast dann ist das NUR das 49m-Band. Einen Bereich von 4,6 bis 10,2MHz kann man mit dem Modul nicht an einem Stück abfahren, sondern nur in Teilbereichen.

Hier ist eine schöne Tabelle über die KW-Bänder:

Die Meterbänder der Kurzwelle

Eine Tabelle zum Beschalten der AM-Bereiche findest du auf meiner website, hab ich aber auch hier im Forum irgendwo:

DSP Weltempfänger

Zum Umschalten der AM-Bereiche ist ein Dreh-Kodierschalter ideal. Da hatte ich auch schon mal was drüber geschrieben.

Ansonsten mein Kompliment! Du hast noch richtig mit Holz und Säge gearbeitet, was ich mir schon fast abgewöhnt habe :-)
Gruß,
Jupp
-----------------------------
wenn man nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel
--------
Zensur findet im Endgerät statt (CCC)
Zitieren
#5
Hallo,

danke für die Zustimmung zum neuen, alten Radio. Es hat mir viel Spass bereitet, zumal man Ideen entwickeln musste, um z.B. den Skalenantrieb technisch zu lösen.

@ Jupp:
Ich habe vor Baubeginn auch überlegt, ein Kemo-Modul zu verwenden. Das hätte ich erst kaufen müssen, das DSPM-Modul hatte ich da. Um aber diese Möglichkeit zu erhalten, ist die Drehkohalterung und der -antrieb so ausgelegt, dass auch ein Poti eingebaut werden könnte. Platz für die Kemo-Leiterplatte wäre vorhanden.
Nur ein anderer Netztrafo wäre notwendig und die Regelschaltung müßte geringfügig für 9V umdimensioniert werden.

Die Spannung habe ich auf 4,0 V am Modul eingestellt. Die Regelschaltung liefert rd. 4,7V, eine 1N4002 ist noc in Durchlassrichtung zwischengeschaltet. Eine höhere Spannung kann der eingesetzte Trafo nicht liefern. Der Spannungseinbruch bei großer Lautstärke wäre vielleicht vermeidbar, wenn die LEDs nicht angeschlossen wären. 

Was den KW-Bereich anbetrifft habe ich SW10 (IO1+3 auf GND) eingestellt. Laut der Bandbelegungsliste, die ich zum Modul gefunden habe, wurde auch SW 10 mit dem von mir genannten Frequenzbereich angeführt. Ob dieser Bereich tatsächlich überstrichen wird, werde ich mal mit dem Generator testen und davon berichten.


Den Bericht von Dir über die Lösung mit den Kodierschaltern habe ich gelesen und finde diese sehr praktisch. Leider habe ich keinen solchen Schalter. Ein KW-Bereich reicht mir bei diesem Radio.

Beste Grüße
Jürgen
Zitieren
#6
Hallo Jürgen,

evtl. macht die Verpolschutzdiode Probleme. Um das zu vermeiden kannst du diese auch parallel zum Spannungseingang in Sperrrichtung legen.

Den Strom für die LED's kannst du auf 2-5 mA reduzieren.

Du must eine andere Empfangstabelle haben als ich. Meine geht nur bis SW8, und die Stellung 1010 entspricht dem 22m Band.

Kodierschalter, Module etc. hab ich auf Lager, weil ich immer gleich eine Hand voll von dem Zeug kaufe. Einsortieren tu ich die Sachen in (meist durchsichtige) Stapelboxen aus dem Bauhaus, beschriftet und thematisch sortiert.

Bei einer nachträglichen Änderung auf Potiabstimmung stimmt natürlich der Drehwinkel nicht mehr (270°), und damit die Skala.
Gruß,
Jupp
-----------------------------
wenn man nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel
--------
Zensur findet im Endgerät statt (CCC)
Zitieren
#7
Hallo, Jürgen,
Es ist sehr gut geworden. Und es steckt eine Menge Arbeit in so einem Projekt. Das ganze mechanisch anzupassen, die Skala etc. Gefällt mir sehr! Danke für das Zeigen. Das motiviert auch andere es zu versuchen. Thumbs_up
Gruß!
Ivan
Zitieren
#8
Hallo Jürgen, schön geworden !
Gruß Franz
eh isch misch uffreg isch mirs lieber egal
Zitieren
#9
Hallo Jupp,

den Tipp mit der Verpolschutzdiode werde ich mal versuchen. Allerdings muss dann auch die geregelte Ausgangsspannung reduziert werden. Vielleicht bricht dann die Spannung nicht mehr ein.

Ob das mit der Reduzierung des Stroms für die LEDs klappt, weiss ich nicht. Die Dioden stammen noch aus DDR-Produktion der 80-iger Jahre. U.U. leuchten die dann garnicht mehr. Wäre mal zu testen.

Mir ist auch bewußt, dass beim Kemo-Modul mit der Poti-Abstimmung die Skala nicht mehr passt. Es würde ja auch der AM-Bereich wegfallen und dann wäre sowieso eine geänderte Skala notwendig.

Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, den KW-Bereich mit dem AS 4 zu überprüfen. Wäre schade, wenn der vorgesehene breite Bereich nicht funktioniert. Dann müßte ich auf das 49m-Band umlöten. Das würde mir dann auch ausreichen. Da ich keine frei hängende Langdrahtantenne besitze, (nur ein Draht, der aussen rund ums Garagendach verlegt ist), werden die Empfangsmöglichkeiten auf KW eingeschränkt sein.

Deinen Hinweis zu Bezugsmöglichkeiten der Codierschalter hatte ich überlesen. Werde mir bei der nächsten Bestellung von Po..in mal welche ordern. Danke für den Link.

@ivan
Danke für Deine lobenden Worte.
Ja, die mechanischen Probleme zu lösen, erfordert Ideen und ist oft mit der Suche nach passenden Materialien (z.B. Winkeln) verbunden, um irgendwelche Teile verbinden zu können. Zum Glück gibt es bei unserem schwedischen Möbelhaus in deren Fundgrube eine große Kisten mit Kleinteilen (Schrauben, Scharniere, Winkel, Verbindungselemente usw.), die man als "Schüttgut" erwerben kann. Da habe ich schon oft gesuchte Dinge gefunden. Und auch bei diesem Radio habe ich derartige Winkel verwenden können (seitliche Haltewinkel für das DSPM-Modul).

Beste Grüße
Jürgen
Zitieren
#10
Hallo Jürgen,

sehr schöne Bastelei, gefällt mir gut!
Die Idee mit den alten Grundplatten eines defektes Potenziometers habe ich auch so eingesetzt, man hat dann eine stabile Führung.
Womit hast Du Deine Skala gezeichnet, meine für den KW-Detektor sieht dagegen sehr einfach aus?!
Kannst Du den Frequenzbereich noch bis 3.8MHz herabsetzen,
dann könntest Du um 20:00-21:00UTC auf 3.955MHz KBS in deutscher Sparche empfangen.
Viele Grüße aus Loccum, Wolfgang

Wer niemals fragt, bekommt nicht einmal ein Nein zur Antwort.

In Memorandum 2018
Zitieren
#11
Hallo Wolfgang,

meine Skalen zeichne ich mit dem "Frontdesigner 30". Es ist nicht sehr teuer und reicht für die meisten Anwendungen.

Man kann übrigens im Netz nach älteren oder Probierversionen suchen, sich diese herunterladen und dann probieren, ob es seinen Vorstellungen entspricht und man damit klarkommt. Wenn es gefällt, könnte man dann die Vollversion kaufen.

Bei der Skalenfunktion habe ich die Option "runde Skala mit Punkten" genutzt. Man kann unterschiedliche Winkel, Skalenmarken, Anzahl der Segmente, mit oder ohne Beschriftung usw. wählen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Man muss schon einiges probieren, bis man eine Frontplatte oder Skala nach seinen Vorstellungen erstellen kann.

Meine Skala ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Z.B. habe ich die dicken Striche der KW-Bänder aus kurzen Kreissegmenten erstellt, entsprechend gedreht und auf den Grundbogen aufgesetzt.

@ alle:
Was den Empfang im Kurzwellenbereich anbetrifft, so kann ich noch nicht viel positives dazu sagen. Mit dem Grundig AS4 habe ich mal getestet. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd. Nach längerem Suchen war dann bei Einstellung der unteren Frequenzmarke am Radio ein Piepton bei rd. 840 kHz, am oberen Drehkoende piepste es bei rd. 2 MHz. Also der eigentlich empfangbare Bereich wurde nicht erreicht. Probehalber habe ich mal mein anderes Selbstbauradio mit dem DSPM-Modul  getestet. Bei dem habe ich das 49m-Band gewählt, aber die Pieptöne waren an den fast gleichen Frequenzmarken zu hören.

Jetzt frage ich mich, ob ich einen Fehler bei der Verdrahtung oder dem Testverfahren gemacht habe oder ob nur meine Module im KW-Bereich nicht richtig funktionieren.

Einen Fehler in der Verdrahtung möchte ich ausschliessen. Über den Bandumschalter wird in der AM-Stellung an die Anschlüsse I/O 1+3 (Kontakte 10+12 am DSPM-Modul) Masse gelegt. Die anderen Kontakte am Modul I/O2, 4-6 sind unbeschaltet.
Zum Testen habe ich den Generatorausgang direkt an den Antennenanschluss angeklemmt, neben dem Radio liegend reichte der Signalpegel nicht aus, es war nichts zu hören.

Bin im Moment etwas ratlos. Vielleicht hat Jupp schon mehr Erfahrungen mit der KW-Funktion sammeln können und kann mir Tipps geben. Ich wäre dankbar dafür.

Beste Grüße
Jürgen

PS: Ich füge mal das Schaltbild an.

   
Zitieren
#12
Hallo Jürgen,
hast Du den Schaltplan vielleicht in einer besseren Auflösung?
GRuß,
Rolf
Zitieren
#13
Hallo Rolf,

hier nocheinmal das Schaltbild mit hoffentlich besserer Auflösung.

Beste Grüße
Jürgen

   

PS: Die Regelschaltung muss so klein bleiben und ist deshalb schlecht lesbar. Das von mir gezeichnete Originalschaltbild in A 4-Größe (ist eigentlich eine allgemein
      bekannte Standardschaltung aus dem Netz) mußte ich so weit verkleinern, um es in den Gesamtplan integrieren zu können.
Zitieren
#14
Hallo Jürgen,
danke, jetzt ist alles lesbar...
Viele Grüße,
Rolf
Zitieren
#15
Hallo Jürgen,

du hast eine AM-Kombination benutzt die es nicht gibt. Schau mal in meine Tabelle, das letzte Bild:

DSP Weltempfänger

es ist etwas verwirrend daß eine 1 ein offener Anschluß bedeutet, und bei 0 liegt der Anschluß auf Masse.

Die Eselsbrücke dazu: Ohne irgendwelche Beschaltung an den IO's läuft der AM-Bereich auf Mittelwelle, und der UKW-Bereich im europäischen Band von 87-108 MHz.

Dein Schalter S1 hat keinen Sinn, stört aber auch nicht. Bei FM must du die Masse an IO1 - 6 nicht wegschalten.

Auf meinem youtube-Kanal siehst du wie ich die Bereiche abfahre:

Gruß,
Jupp
-----------------------------
wenn man nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel
--------
Zensur findet im Endgerät statt (CCC)
Zitieren
#16
Hallo Jupp,

Offensichtlich gibt es mehrere Versionen der Bereichseinstellung. Im Beitrag von B.Kainka, in dem er die DSPM-Module beschreibt, wird eine Liste aufgeführt, die umfangreicher als Deine ist. Aus dieser Liste habe ich meine Informationen. Und er erwähnt auch, dass er den unteren, größeren KW-Bereich getestet hat.
Deshalb bin ich davon ausgegangen, der Bereich SW 10 ist vorhanden und nutzbar. Offensichtlich ein Irrtum.
Ich hänge diese Liste aus dem Kainka-Testbericht mal an.

   

Da Du bei Deinem Radio mit dem Kodierschalter alle möglichen Einstellungen getestet hast, kannst Du zu Recht beurteilen, dass die von mir gewählte Einstellung SW 10 bzw. der große Bereich so nicht existiert. Also wird sicher nur die von Dir aufgeführte Liste zutreffen.
Ich werde mal probeweise einem DIP-Schalter anhängen und testen.

Du hast natürlich Recht, dass der Schalter S1 nicht zwingend notwendig war. Da der vorhandene Schiebeschalter zweipolig ist, habe ich auch beide Ebenen genutzt.

Beste Grüße
Jürgen
Zitieren
#17
oh interessant! Von dieser anderen Tabelle wusste ich nichts. Hättest du die nur mal vorher gezeigt. Dort ist auch die Bedeutung von 0 und 1 erklärt. Und da der Kodierschalter nur von 0 - 9 reicht hab ich die Bereiche 10 - 12, von deren Existenz ich ja nichts wusste, natürlich nicht getestet.
Gruß,
Jupp
-----------------------------
wenn man nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel
--------
Zensur findet im Endgerät statt (CCC)
Zitieren


Gehe zu: