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FAQ zum iRadio
(27.03.2019, 00:49)Bernhard45 schrieb: ...wenn Ihr mir ein gutes Foto der Skale eines C2 zuschickt,...

Wollte die Skala auf der Arbeit scannen und hab schon wieder vergessen, sie einzupacken!
Ein Foto hab ich, das Problem ist nur, daß man beim fotografieren wilde Spiegelungen und Helligkeits-/Glanzexplosionen bekommt, da es sich bei der Skala um ein geschliffenes Kupferblech handelt. Ich hänge das Bild mal an, vielleicht hast Du eine bessere Idee als mein "Skala auf den Tisch legen und mit dem Handy "einfach mal drauf halten""... Kann man evtl einen Bereich mit ansprechendem "Glitti" ausschneiden und damit alles, was nicht schwarz ist, "übermalen"?

   

Eine Überlegung war noch, ob es irgendwie möglich wäre, die originale HF zu erhalten und das Umschalten (U M L TA), das mit dem schwarzen Schieber angezeigt wird, auf der Skala zu simulieren...
Gruß,
Uli
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Ach das mit der Spiegelung ist eigentlich gar nicht mal soooo schlecht. Es wird dann ja auf dem Display nahezu 1:1 wiedergegeben und das macht ja den fotorealistischen Effekt aus, denn die Oberfläche des Displays hat ja selbst keinen Feinschliff. Ich könnte versuchen die Skale per Bildbearbeitung zu homogenisieren, man müsste dann nur schauen was letztendlich fotorealistischer auf dem Display rüberkommt - unbearbeitet oder nachbearbeitet. Aber wenn Du die Möglichkeit hast das Ding auf einen Scanner zu werfen, wird das wahrscheinlich der beste Weg sein. Jupp seine Skale im Video sieht ja schon mal gar nicht schlecht aus.

Zur Umschaltung HF - TA: Softwaretechnisch wäre das möglich. Ich kenne das C2 aber nicht von innen. Wie sieht die Umschaltmechanik denn aus? Entweder man nimmt einen Encoder und dann einen Aktuator der auf die mechanische Umschaltung wirkt oder man kann an dem bestehenden Schalter (Stufenschalter?) noch eine freie Schaltebene adaptieren und dann über die GPIOs abfragen.
Ansprechpartner für Umbau oder Modernisierung von Röhrenradios mittels SDR,DAB+,Internetradio,Firmwareentwicklung. 
Unser Open-Source Softwarebaukasten für Internetradios gibt es auf der Github-Seite! Projekt: BM45/iRadio (Google "github BM45/iRadio")
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Ich fürchte es scheitert daran, daß der Drehko dem Display ins Gehege kommt - Jupp hat so etwas bemerkt. Mal genau nachsehen und -messen, ob man evtl AM rauswirft und UKW retten kann.
Ich mach auf jeden Fall noch einen Scan, dann sieht man ja, welche Variante am besten ist. Sicher kann man auch beim fotografieren noch besser ausleuchten.
Gruß,
Uli
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bzgl. der Display-Daten, das hier ist mein 5"-Display:

Neu 5" zoll TFT LCD 800*480 HDMI Touch Screen Display for Raspberry Pi DEShip FI

leider bietet es keinen sonderlich guten Kontrast, und der Betrachtungswinkel ist recht eng. Das ist ein allgemeines Problem bei den kleinen Displays.

Zitat:Ich hänge das Bild mal an, vielleicht hast Du eine bessere Idee als mein "Skala auf den Tisch legen und mit dem Handy "einfach mal drauf halten""... Kann man evtl einen Bereich mit ansprechendem "Glitti" ausschneiden und damit alles, was nicht schwarz ist, "übermalen"?

eine Nachbearbeitung ist wesentlich aufwändiger als gleich ein gutes Foto zu erzeugen. Eine gute Kamera hast du ja. Ich lege in diesen Fällen die Skala an einer vom Licht her geeigneten Stelle auf den Boden, stelle das Stativ drüber, nehme einen kleinen ISO-Wert. Auf die Art "scanne" ich auch Schriftstücke.
Gruß,
Jupp
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wenn man nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel
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Zensur findet im Endgerät statt (CCC)
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(27.03.2019, 02:50)Uli schrieb: Ich fürchte es scheitert daran, daß der Drehko dem Display ins Gehege kommt - Jupp hat so etwas bemerkt. Mal genau nachsehen und -messen, ob man evtl AM rauswirft und UKW retten kann.

warum willst du einen primitiven Minimaltuner ohne Vorstufe retten? Der Aufwand ist gigantisch, technisch und mechanisch. Dann hänge doch lieber einen TEA5767-Baustein oder SI470x-Baustein an den I2C-Bus des Raspi.
Gruß,
Jupp
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(27.03.2019, 09:16)saarfranzose schrieb: warum willst du einen primitiven Minimaltuner ohne Vorstufe retten? Der Aufwand ist gigantisch, technisch und mechanisch. Dann hänge doch lieber einen TEA5767-Baustein oder SI470x-Baustein an den I2C-Bus des Raspi.

Das ist eine sehr einfache Möglichkeit die Jupp nennt. Eine andere wäre der Einsatz eines preiswerten SDR-Sticks am Raspberry und dieses Softwarepaket als Addon zum iRadio https://www.radio-bastler.de/forum/showt...?tid=11670 , natürlich wird die FLTK-GUI gegen die Skalensimulation des iRadios ausgetauscht. Im Prinzip braucht dann nur noch die Röhrenendstufe des Radios aktiv sein.

Gruß Bernhard
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Hallo,
die Skala von Uli wäre als Vorlage für das 5" Display sicher toll.
Gestern Abend habe ich nun das SDL2-Paket kompiliert. Das lief auch alles ohne Fehlermeldungen durch. Nur fehlt wohl noch ein Paket, denn beim kompilieren der Skalen erhalte ich die Fehlermeldung, dass "SDL2/SDL_image.h" fehlt. Da muss ich heute noch ein wenig suchen...
   
Viele Grüße
Hans
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(27.03.2019, 12:19)hmaisch schrieb:
kompilieren der Skalen erhalte ich die Fehlermeldung, dass "SDL2/SDL_image.h" fehlt. Da muss ich heute noch ein wenig suchen...


Hallo Hans, 

da brauchst Du nicht suchen! In Beitrag #90 hatte ich ja folgendes geschrieben: "... Diese Skalen basieren auf SDL2. SDL2 muss also installiert werden, auch SDL2_Image und SDL2_TTF. ..."

Das Basispaket von SDL2 hast Du sicher über das Paketsystem installiert, nicht aber SDL2_Image und das auch benötigte SDL2_TTF!

Gebe doch mal in einer Konsole folgendes ein:

sudo apt-get install libsdl2-  

danach drückst Du zweimal die Tabulatortaste.

Nun siehst Du alle Pakete die zum SDL2-Gesamtsystem gehören! Installiere SDL2_Image einfach mit sudo apt-get install libsdl2-image* nach, abhängige Pakete werden automatisch mit ausgewählt. 

SDL2_TTF installierst Du mit sudo apt-get install libsdl2-ttf*  

Danach sind alle benötigten SDL2-Bibliotheken für den Compiler installiert. Mit sudo ./build.sh compilierst Du dann die Skalensimulation vollständig. Nach dem Compilerlauf sollte eine ausführbare Datei entstanden sein. Mit dem ls Befehl wird der Verzeichnisinhalt angezeigt und ich glaube sogar die Binärversion grün hervorgehoben bzw. markiert. Das Programm dann einfach von der Konsole aus starten, es müsste in der Desktopumgebung ein neues Fester aufgehen, in dem die Skale simuliert wird.


Gruß Bernhard
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Ich sehe schon, ich muss liefern.
Hier mal zwei Schnellschüsse. Warum der Zeiger allerdings so unscharf geworden ist? Vielleicht müsste ich doch mehr Aufwand treiben, hab jetzt einfach mein "Brot&Butter" Objektiv, nix Macro, nix ausgetüftelt... Aber ich denk, damit kann man schon arbeiten.

   

   
Gruß,
Uli
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super Uli, das sind 1A-Vorlagen!
Gruß,
Jupp
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Das ist sehr gutes Ausgangsmaterial, auch der Zeiger!

Jupp, Du hast ja die Simulation schon am laufen (siehe Video) und die Skale "eingemessen". Tauscht Du die PNGs (auch vom Zeiger) aus und machst daraus ein Komplettpaket für das iRadio? Also ein Ordner "SchaubLorenzC2" oder ähnlich mit Buildscript, Quellcode und beiden PNGs? Wenn das 5 Zoll Display 800 Px breit ist, dann sollte auch der Skalenhintergrund genauso breit sein, also 1:1 zu den Dimensionen des Displays.

Für die zweite Version der Skale, die mit dem Standby-Modus. Ich sehe da das der Zeiger für die Frequenz zwei unterschiedlich lange Elemente besitzt. Das ist gut, daraus lässt sich leicht ein Stunden und Minutenzeiger generieren. In etwa so:

   

Die Frequenzangaben und Namen würde ich entfernen und durch Markierungen 12, 3, 6, 9 ersetzen. Natürlich mit den bereits vorhandenen Ziffern.

Das wäre meine Idee für einen Standby-Bildschirm. Was sind Eure Ideen und Wünsche ?

Gruß Bernhard
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(27.03.2019, 19:57)Bernhard45 schrieb: Jupp, Du hast ja die Simulation schon am laufen (siehe Video) und die Skale "eingemessen". Tauscht Du die PNGs (auch vom Zeiger) aus und machst daraus ein Komplettpaket für das iRadio? Also ein Ordner "SchaubLorenzC2" oder ähnlich mit Buildscript, Quellcode und beiden PNGs? Wenn das 5 Zoll Display 800 Px breit ist, dann sollte auch der Skalenhintergrund genauso breit sein, also 1:1 zu den Dimensionen des Displays.

ja geht klar!
Gruß,
Jupp
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Wie witzig mit dem Zeiger @Bernhard!
- Die Skala würde ich noch weiter beschneiden, man sieht ja, welche Teile davon im Radio auch abgedeckt waren!
- Die Frequenzen würde ich lassen, anhand der Zeigerstellung kann man die Uhrzeit doch ausreichend gut erkennen?
- Die "Bereichsanzeige" nutzen um den Modus anzuzeigen. UKW wenn man ein entsprechendes Modul einbaut, ausserdem vielleicht "WEB" und "BT"? Macht ein "DBA" Sinn? SDR finde ich auch faszinierend, da wird dann aber ohnehin die komplette Skala ausgetauscht. Auch bleibt da die Frage der Bedienbarkeit. Die Uhr stellt sich aus dem Internet automatisch, wie man die Weckzeit einstellt? Eine Android App dazu schreiben? Dann weinen die Apple User Wink
- Stationsnamen der Webradios und falls möglich auch UKW?? anzeigen. Lässt sich ein UKW Modul so einbinden, daß die Zeigerstellung zur Frequenz passt?
- RDS? (für UKW, Webradio und BT anzeigen, was gerade läuft)

Ich hab jetzt einfach mal rumgesponnen, was ich witzig fände, ohne mir groß Gedanken über technische Machbarkeit zu machen.
Gruß,
Uli
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Uli, soll es vielleicht auch noch Eier legen? :-)

Bin nicht ganz fertig geworden. Den Zeiger muss ich noch justieren. Es war etwas schwierig weil der Zeiger ein langes und ein kurzes Teil hat, ihn so zu bearbeiten das er sich um seinen Mittelpunkt dreht. Uli du must jetzt mal beurteilen ob der Zeiger groß genug ist. Ich mach dann morgen abend weiter.

   
Gruß,
Jupp
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(27.03.2019, 23:28)saarfranzose schrieb: Uli, soll es vielleicht auch noch Eier legen? :-)

Wenn Bio Eier möglich wäre: Gern wubsmiley
HEY, Bernhard hat zum Wunschkonzert aufgerufen! Also wünsche ich einfach mal und vielleicht ist ja etwas davon ohne riesen Aufwand machbar? Ich seh das als Brainstorming, vielleicht hat ja jemand ne schlaue Idee.

Der Zeiger ist ein Stück größer würd ich sagen. Ich hab hier leider keine Bilder, aber guck doch mal im .ORG. Musst allerdings ein bisschen scrollen bzw nachladen, beim ersten "Schwung" sind keine guten Bilder dabei.
Gruß,
Uli
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(27.03.2019, 23:28)saarfranzose schrieb: Bin nicht ganz fertig geworden. Den Zeiger muss ich noch justieren. Es war etwas schwierig weil der Zeiger ein langes und ein kurzes Teil hat, ihn so zu bearbeiten das er sich um seinen Mittelpunkt dreht.

Das kann man über zwei Wege machen. 

1. Weg via Bildbearbeitung: Das PNG muss quadratisch sein und im Mittelpunkt muss die "virtuelle" Zeigerachse liegen, so wie das in ..x11/skale2/zeiger_r.png zu sehen ist. Die Spitze des langen Zeigerende liegt bei (0,0), also links oben, die kürzere Spitze zeigt nach rechts unten, erreicht aber die untere, rechte Ecke nicht. Ein solcher PNG-Zeiger lässt sich dann genau auf der Achse rotieren. 

2. Weg via sdlskale.cxx: 

Der Zeiger wird im Renderbereich des Codes (Zeile 236) durch:

     // Zeichne Zeiger
    SDL_RenderCopyEx(renderer, textur_zeiger, NULL, &ZeigerRect,rotationswinkel-45,NULL,SDL_FLIP_NONE);

gezeichnet. Schauen wir uns mal im SDK die Funktion näher an:

int SDL_RenderCopyEx(SDL_Renderer*          renderer,
                    SDL_Texture*           texture,
                    const SDL_Rect*        srcrect,
                    const SDL_Rect*        dstrect,
                    const double           angle,
                    const SDL_Point*       center,
                    const SDL_RendererFlip flip)


Function Parameters

renderer the rendering context
texture the source texture; see Remarks for details
srcrect the source SDL_Rect structure or NULL for the entire texture
dstrect the destination SDL_Rect structure or NULL for the entire rendering target
angle an angle in degrees that indicates the rotation that will be applied to dstrect, rotating it in a clockwise direction
center a pointer to a point indicating the point around which dstrect will be rotated (if NULL, rotation will be done around dstrect.w/2, dstrect.h/2)
flip SDL_RendererFlip value stating which flipping actions should be performed on the texture


Im Quellcode wird der vorletzte Parameter "center" als NULL definiert, folglich erfolgt die Rotation um dstrect.w/2, dstrect.h/2 , also genau im Mittelpunkt vom Zeiger-PNG (siehe Weg 1). Anstelle von NULL kann dort aber auch ein Zeiger auf ein SDL_Point angegeben werden, also einem Drehpunkt (Zeigerachse) außerhalb der Bildmitte. 


Meiner Meinung nach ist für die meisten Nutzer der 1. Weg der einfachere, da er keine Änderungen im Quellcode benötigt, keine neues Kompilieren, ....


@Uli: Brainstorming, ja dazu ist das FAQ auch gedacht. Den Namen des aktuell gespielten Senders hätte ich wahrscheinlich als Texture relativ in der Skalenmitte untergebracht. Entweder unter MW oder über UKW. Im Bereichsfeld würde ich anstelle UKW auch eine Textur hinsetzen, die den Betriebsmodus anzeigt (BT, NET, UKW, STBY ,,,,).
Im UKW-Betrieb würde ich die Skale ohne Änderungen weiternutzen und den Zeiger von 88-100 MHz laufen lassen. Man muss sich dann nur entscheiden ob bei 100 MHz wirklich Schluss ist, dafür die Frequenz mit der Zeigerstellung übereinstimmt, oder ob man die 88-108 MHz auf den Zeigerbereich von 88-100 MHz zusammenquetschen möchte. 

Die Einstellung der Weckzeit hätte ich jetzt genauso gemacht wie die Senderverstellung. Dahinter ist ja ein Drehimpulsgeber mit Taster. Wo steht geschrieben das ein solcher Drehregler nur eine Aufgabe haben kann? Im Standby-Betrieb kann dieser Regler doch für eine Weckzeiteinstellung missbraucht werden. Im Wiedergabebetrieb schaltet er dann ganz normal die Sender um. Um soetwas zu ermöglichen nutzen wir ja Zustandsautomaten.

Zitat:Die Frequenzen würde ich lassen, anhand der Zeigerstellung kann man die Uhrzeit doch ausreichend gut erkennen?

Ja das stimmt natürlich auch. 


Mal eine andere Frage. Der C2 ist doch ein Röhrengerät und ein ziemlich kleines dazu. Wie sieht es denn mit den Betriebstemperaturen im Inneren aus?
Wenn der C2 genauso kocht wie eine Philletta oder gar eine Ilmenau 480, dann wird das Display darin und auch der Pi nicht lange funktionieren. 
Unter Umständen wird auch durch Thermal CPU Throttling die Leistung so runtergefahren, das es auf Dauer für eine flüssige Bildschirmwiedergabe nicht ausreicht? Habt Ihr mal Temperaturmessungen vorgenommen? Im Endeffekt reicht ja die Endstufe als einzige Stufe aus, aber die Endröhre heizt ja neben dem GR auch am Meisten das Gehäuse auf. Oder wird der C2 auf Halbleiter umgebaut?

Gruß Bernhard
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(28.03.2019, 00:28)Bernhard45 schrieb: Den Namen des aktuell gespielten Senders hätte ich wahrscheinlich als Texture relativ in der Skalenmitte untergebracht. Entweder unter MW oder über UKW. Im Bereichsfeld würde ich anstelle UKW auch eine Textur hinsetzen, die den Betriebsmodus anzeigt (BT, NET, UKW, STBY ,,,,).

Smiley20


(28.03.2019, 00:28)Bernhard45 schrieb: Im UKW-Betrieb würde ich die Skale ohne Änderungen weiternutzen und den Zeiger von 88-100 MHz laufen lassen. Man muss sich dann nur entscheiden ob bei 100 MHz wirklich Schluss ist, dafür die Frequenz mit der Zeigerstellung übereinstimmt, oder ob man die 88-108 MHz auf den Zeigerbereich von 88-100 MHz zusammenquetschen möchte. 

Bei 100 Schluss fände ich schade. Also bleibt "Zeiger über die 100 hinaus drehen lassen", zur Not dann ohne Frequenzinformation oder "Skala fälschen, so daß sie von 88 bis 108 geht. Evtl irgendwo noch klein die tatsächliche Frequenz anzeigen?


(28.03.2019, 00:28)Bernhard45 schrieb: Die Einstellung der Weckzeit hätte ich jetzt genauso gemacht wie die Senderverstellung. Dahinter ist ja ein Drehimpulsgeber mit Taster. Wo steht geschrieben das ein solcher Drehregler nur eine Aufgabe haben kann? Im Standby-Betrieb kann dieser Regler doch für eine Weckzeiteinstellung missbraucht werden. Im Wiedergabebetrieb schaltet er dann ganz normal die Sender um. Um soetwas zu ermöglichen nutzen wir ja Zustandsautomaten.

Perfekt.

(28.03.2019, 00:28)Bernhard45 schrieb: Mal eine andere Frage. Der C2 ist doch ein Röhrengerät und ein ziemlich kleines dazu. Wie sieht es denn mit den Betriebstemperaturen im Inneren aus?... Habt Ihr mal Temperaturmessungen vorgenommen? Im Endeffekt reicht ja die Endstufe als einzige Stufe aus, aber die Endröhre heizt ja neben dem GR auch am Meisten das Gehäuse auf. Oder wird der C2 auf Halbleiter umgebaut?

Ich hab einen C2, der original und repariert ist (und bleiben soll). So ein evtl existierender Röhrengott will, spielt das Ding immer noch und ich kann mal Messungen anstellen.
Im umgebauten Gerät müssten nur die EABC und die EL41 bleiben. Die EZ80 könnte man durch Halbleiter ersetzen. Ggfs auch die EABC gegen eine kleine Triode austauschen? Was könnte man da geschickterweise nehmen (noval bitte, will nicht noch Fassungen tauschen). Vielleicht sollte man, wenn ohnehin quasi nichts mehr original bleibt, auch gleich den Spartrafo durch einen "richtigen" ersetzen. Oder die NF komplett neu aufbauen und dann eine xCL8x verwenden. Hab auch noch ein paar ECLL und ELL übrig, sowas könnte man auch verwenden und damit etwas "Dampf" für einen externen LS erzeugen. Da gibts bestimmt ein paar feine Ideen, allein bei Jogi werd ich sicher 20 zur Auswahl finden.

Jupp: Sieht schon gut aus, die Skala! Sehe ich das richtig daß das Display nicht den ganzen Platz hinter der Blende belegt? Dann sollte ich evtl noch einen Rahmen drucken... Kannst Du das Bild noch zoomen, so daß die Niete verschwindet? Oder besser oben und unten einen Rand lassen bzw mit Blende abdecken? ODER nur unten einen Rand, in dem man Statusanzeigen hat (Sender, Frequenz, aktueller Titel,...)
Gruß,
Uli
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(28.03.2019, 00:28)Bernhard45 schrieb: 1. Weg via Bildbearbeitung: Das PNG muss quadratisch sein und im Mittelpunkt muss die "virtuelle" Zeigerachse liegen, so wie das in ..x11/skale2/zeiger_r.png zu sehen ist. Die Spitze des langen Zeigerende liegt bei (0,0), also links oben, die kürzere Spitze zeigt nach rechts unten, erreicht aber die untere, rechte Ecke nicht. Ein solcher PNG-Zeiger lässt sich dann genau auf der Achse rotieren..

genau so gehe ich vor. Der Zeiger von skale2 war meine Vorlage. Deshalb auch die 425x425 Pixel der Zeiger-png. Das werde ich etwas vergößern.


Uli, die Niete kann ich wegmalen. Natürlich passt das Display nicht 100% in den Skalenausschnitt, der ist dafür ja auch nicht gemacht. Bzw. wenn man noch einen Rahmen einsetzt verschwindet die Niete sowieso. Das kannst du ja dann selbst tun, als kleine Konstruktionsübung mit elementaren Zeichenfunktionen :-)

Kinners, der Frequenzbereich von UKW beginnt im Saarland erst bei 100MHz. Eine Beschneidung ist hier indiskutabel.

Und noch was: Beachtet die Qualität des Displays. Ich hatte schon erwähnt das diese stark blickwinkelabhängig ist. Ich kann heut abend ja mal eine Kamerafahrt zeigen. Was nützen die tollsten Informationen wenn sie nicht abzulesen sind. Ein Einblendung am unteren Rand wie bei der Metz-Skala finde ich noch sinnvoll, mehr nicht.

In meine Scherbe kommt keine Röhrenschaltung. Bedenkt, es muss auch noch ein Raspi-Netzteil eingebaut werden.
Gruß,
Jupp
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Hallo Bernhard, danke für den Hinweis. Das mit dem Nachinstallieren der Bibliotheken hatte ich gestern schon gemacht und dann die Skala kompiliert. Statt eines Abbruchs des Kompiliervorgangs läuft er nun mit etlichen Fehlermeldungen durch. Liegt es vielleicht daran, dass ich SDL2 im Pi-Verzeichnis entpackt und von dort gebaut habe? Ich prüfe mal mit dem wehreis-Befehl, ob das fertige Programm unter /usr/bin/ liegt. Ich muss mir das aber in Ruhe anschauen, so zwischen allen anderen Aufgaben wird das nichts. Kann also Samstag werden, bis ich das so hinbringe, dass alles läuft.
VG
Hans
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(28.03.2019, 12:06)hmaisch schrieb: Hallo Bernhard, danke für den Hinweis. Das mit dem Nachinstallieren der Bibliotheken hatte ich gestern schon gemacht..

Alle drei Bestandteile? SDL2, SDL2_image und SDL2_ttf?
Dein Screenshot weiter oben zeigt nämlich das dem nicht so ist!

(28.03.2019, 12:06)hmaisch schrieb: und dann die Skala kompiliert.
Statt eines Abbruchs des Kompiliervorgangs läuft er nun mit etlichen Fehlermeldungen durch.

Zeige mal bitte die Fehlermeldungen! Wenn SDL2 richtig installiert ist, läuft der Compiler fehlerfrei druch.

(28.03.2019, 12:06)hmaisch schrieb: Liegt es vielleicht daran, dass ich SDL2 im Pi-Verzeichnis entpackt und von dort gebaut habe?

Wieso hast Du SDL2 entpackt? SDL2 (auch SDL2_image und SDL2_ttf) werden direkt aus dem Paketsystem heraus installiert, siehe oben. Da wird nichts in /home/pi entpackt.

(28.03.2019, 12:06)hmaisch schrieb: Ich prüfe mal mit dem wehreis-Befehl, ob das fertige Programm unter /usr/bin/ liegt.

Der Compiler legt das fertige Programm direkt im Quellverzeichnis der Skalensimulation ab und nicht in /usr/bin !

Gruß Bernhard
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