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Reparatur und Umbau Neckermann Köln Radio
#1
Servus,
Stelle meine neue Baustelle auch hier im RBF einmal vor, das Chassis kam heute an, ein Neckermann Köln mit Transistor UKW Tuner und Röhrenbestückung ECH81, EF 89 und ECL86. Daraus wird dann das Radio "Köln II".
Das Chassis ist gut aufgebaut und sauber verdrahtet, allerdings wird der Schaltplan "Oslo" nichts taugen, das Radio ist anders aufgebaut, auch von den Bauteildimensionen her gesehen. Der UKW Tuner ist ein absoluter Winzling mit seinen beiden Transistoren. Die Mechanik funktioniert, auch die beiden Seilzüge der Skala. Die Skala wird rechts und links geschnitten, damit wird das Radio inkl. Gehäuse nur 36,5 cm breit anstatt 60cm. Das Problem ist die Aus Taste, der dazu gehörige Schalter im Tastenaggregat war teilweise nicht mehr vorhanden, da fehlte das Schieberegister mit den Kontakten und die Rückholachse des Ausschalters, also hab ich den unnötigen Rest auch ausgebaut. Der Doppelelko von Iskra ist gut, aber als Erstes habe ich den netzseitigen Kondensator abgekniffen, auch wenn ich das Radio bisher nicht eingeschaltet habe, so vergisst man das wenigstens nicht, der Kondensator wird eh ersatzlos entfernt.
Die anderen Kondensatoren werden auch getauscht, da gehe ich keinen Kompromiss ein. Evt. lasse ich nur die Originalen für die Klangregelung im Gegenkopplungszweig. Eingebaut werden auch ein Transformator um die 230-235V Netz auf 220-225V herunterzusetzen und ein magisches Auge. Das grösste Problem ist die Aus Taste, man könnte den Hub der einzelnen Tastenaggragate ausnutzen um jeweils eine Federblechbrücke zu schliessen, die dann das Gerät ein und ausschaltet, das braucht man dann 4-mal und unabhängig voneinander. Machbar, aber mechanisch sehr aufwendig. Einfacher ist es ein 500k log Poti mit Einschalter einzubauen und die Aus Taste funktionslos zu lassen, was sie eh schon ist, da sowieso ihre Teile fehlen. Werde ich mal Hirnschmalz verbrennen müssen, was ich da letztendlich mache. Auch muss die Taste selbst repariert werden, da hat wohl jemand mit Gewalt gedrückt. Das Gerät ist ansonsten komplett, inkl. Rückwand die auch eingekürzt wird und Knöpfen, da fehlt nur eine Messingkappe.
Was effektiv fehlt ist eine Messingkappe und eine graue Plastiktaste, vielleicht hat ja jemand sowas in der Grabbelkiste, das würde mich freuen. Die Messingkappe hat einen Innendurchmesser von 18,8mm und eine Aussenhöhe von 2,2 mm. Zum Glück hatte der Versender den kleinen aber sehr wichtigen Sprengring für die Doppelabstimmachse beigepackt, ein strategisch sehr wichtiges Teil, das als Erstes montiert wurde.
Anbei Fotos vom Zustand des Radios.Bin jedenfalls sehr zufrieden mir der neuen Baustelle.

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#2
Servus,
So fängt die Sache an freundlicher auszusehen, die Aus Taste hat keine Funktion mehr, das Aus Symbol wird noch abgedeckt mit einer Holzleiste, auch rechts kommt eine anschliessende Holzleiste, dadurch wird auch die ganze Skala wesentlich weniger aufdringlich, eingebaut wird jetzt ein 500K log Poti mit Ausschalter. Heute nachmittag gehet es weiter, den zusätzlichen kleinen Trafo einbauen, um auf 220V zu kommen, neues Poti und die Montage der EM-Röhre.

   
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#3
Servus,
OK, die Gorenje Kiste spielt auf allen Bereichen, nach 5 Minuten fängt sie an zu zerren, entweder die ECL 86 fertig oder ich muss doch alle Kondensatoren tauschen, die bisher Ausgetauschten hatten all 10% Verlust und endliche Widerstände, also muss der Gitterkondensator auch raus und alle Anderen auch. Dann mal die Spannungen messen, ob die alle im grünen Bereich sind. Der kurze Test war nur um zu prüfen ob der Winz Tuner geht und der Tastensatz, jetzt werden die Röhren geprüft und vorsorglich schon mal eine ECL86 aus dem Keller geholt. Nachtigall ick hör dir trapsen! Mit dem kleinen Vorschalttrafo stllen sich exakt 219V bei 230V Netz und 223V bei 235V ein. Warm wird er nicht. Heizspannung ist exakt 6,3V, so soll es sein.

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Volker

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#4
Hallo Volker,
ich bin ja eher der Fan von R-Röhren und den entsprechenden Geräten, aber als Praktiker gefällt mir, wie Du aus diesem defekten Standartgerät mit wenig Ersatzteilen wieder etwas Neues zauberst.
Gruß
Alex

M(Ende) gut - alles gut! Smile
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#5
Servus,
Danke für den Zuspruch, morgen geht es weiter.
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#6
Servus,
Wieder einmal bewahrheitet es sich, das es völliger Unsinn ist an Centartikeln zu sparen.
Die Kondensatoren und Kleinelkos waren alle faul, mit jedem getauschten Kondensator wurde es nur besser, zuletzt stimmten alle Spannungen, Empfang ist klasse, der Winzling Tuner funktioniert sehr gut, er arbeitet mindestens genauso gut wie ein ECC85 Tuner. Stimmt gut ab, ist empfindlich, sehr wenig Rauschen an den leeren Frequenzenstellen. Soweit sehr gut das Radio, jetzt bauen wir noch eine EM ein.


.jpg   DSCN3157.JPG (Größe: 137,19 KB / Downloads: 271)
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Volker

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#7
Servus,
Das "Köln II" ist soweit elektrisch fertig und funktioniert gut. EM85/E ist auch eingebaut.

   
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#8
Servus,
Hier noch einige Bilder vom Umbau des Neckermann Köln Chassis. Das Radio spielt perfekt. Sehr wichtig war der Einbau des kleinen Japan 13 Volt Trafos, der die Netzspannung auf 219 bis 223V anpasst. Der kleine Trafo wird auch nach Stunden Betriebszeit nur handwarm, auch der Original Netztrafo wird nur handwarm, damit ist ihm langes Leben gesichert und auch die Betriebsspannungen im Gerät stimmen sehr gut. Am Siebelko liegen 234 V an, an der Anode der ECL 224V und am G2 208V. Der Minituner erhält 14,5V, die Heizspannung ist mit 6,3V exakt. Eingebaut wurde zusätzlich eine EM85/E, die bei 18V schliesst. Unser kleiner 50W Ortssender hier liefert am Ratioelko bis zu 48 V bei den Ortsstationen an einem Innen Faltdipol, bei entfernteren Stationen (Luftlinie ca. 4Km) immerhin noch bis zu 16-18V. Der kleine Minituner ist sehr empfindlich und liefert sauberen und trennscharfen Empfang auch bei nah benachbarten Stationen. Der Doppelko im Netzteil war noch brauchbar und wurde beibehalten, das leichte Brummen des Gerätes konnte eleminiert werden, indem ich den faulen 0,1 uf Kondensator zur Siebung der Anode des Triodenteiles der ECL86 duch einen 4,7uf Elko ersetzt habe. Damit war dann absolute Ruhe im Lautsprecher. Die Kondensatoren und Kleinelkos im Gerät waren alle hinüber und wurden getauscht. Das Gerät spielt gut bis sehr gut auf allen Frequenzbereichen und hat vor allem auf KW starken Empfang mit einer Innenwurfantenne.
Die drei Röhren wurden getauscht, vermutlich hat es die ECL86 durch die faulen Kondensatoren zerrissen. Ich hatte zum Glück noch 2 originale EI Röhren, die ich mal in Trieste auf einem Flohmarkt fand. Ich werde jetzt das Gehäuse bauen mit den Abmessungen Länge 36cm ,Tiefe 16cm und Höhe 18cm. Die Frontplatte über der Skala wird aus Plexiglas, so kann man das schöne Chassis sehen, der Lautsprecher wird oben eingebaut und bekommt ein Wärmeleitblech zur ECL86 hin.
Einziges Fehlteil ist eine Messingkappe für einen Drehknopf, finde ich Keine, dann schleife ich die Köpfe der Knöpfe ab.

   

Hier der kleine Vorschalttrafo unter dem Netztrafo, strategisch sehr wichtig!

   

Endröhre und eingebaute EM85/E, endlich bin ich die aus dem Lager los.

   

Ausgangstrafo mit neuen Gk Kondensatoren und EI Endröhre ECL86.

   

EM85, die hinter der Plexifront sitzen wird, die Maske muss ich noch saubermachen.

   

Unteransicht Chassis NF Teil und ZF Teil und neuem (gebrauchtem) Poti mit Einschalter 500k log, die Aus Taste bei dem Gerät war unwiderbringlich defekt.

   

Netzteilseite, das Gerät hat nur Einweggleichrichtung.
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#9
Servus,
Möchte mir auch in diesem Forum Meinungen einholen:
Ich habe eine Frage zum Transistor UKW Tuner: Bestückt ist dieser ja mit AF116 und AF121.
Im Oslo Schaltplan mit ähnlichen Transistoren ist deren Versorgungsspannung mit 11.5V angegeben.
Bei meinem Neuköln ist diese bei ca. 14,7 V. Ist diese zu hoch, sollte ich die runtersetzen auf 12V z.B.?
Oder halten die Transistoren das problemlos durch?
Die Spannungen im Gerät sind sonst alle im grünen Bereich, auch der Vorwiderstand des Tuner mit 68K ist in Ordnung.
Was meint ihr dazu?
Ich habe inzwischen die Spannung auf 12,15V heruntergesetzt, die Empfangsvielfalt blieb erhalten auch das Rauschverhalten, lediglich das Empfangssignal ist etwas schwächer geworden.
Sollte ich bei 12 V bleiben für die alten Germaniumtransistoren?
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#10
Also die Transistoren sind ja schon etwas Älter, aber ich meine mich zu Erinnern das der AF 116 20V aushält.
Beim AF121 waren es 25 V .
Ich würde es bei der 14 Volt Betriebsspannung belassen .

LG Silvio
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#11
Hallo Volker,
ist schon interessant, was Du aus einem quasi "Schrotthaufen"
wieder hergezaubert hast.
Soviel ich weiß, ist Deine EM85/E, nur eine umgelabelte EM84...

Viele Grüße,
Rolf
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#12
Servus,
Danke für die Antwort, ich werde jetzt mal knobeln, Hauptproblem ist, es gibt keinen Schaltplan zum Köln. Im Oslo werkeln die ähnlichen AF 124 und 125 mit 11.5V.
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#13
(15.02.2019, 13:49)Bastelbube schrieb: Soviel ich weiß, ist Deine EM85/E, nur eine umgelabelte EM84...

Ja/jein... Die war wohl wirklich als Ersatz für die EM85 gedacht, darum heisst die so. Bin ich auch schonmal drauf reingefallen....
Gruß,
Uli
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#14
Servus,
Nein ist keine umgelabelte EM84, die EM84 schliesst bei -22V, die EM85/E schliesst bei -18V wie die EM85. Das habe ich ausgiebig getestet.

   

Ich habe den Tuner jetzt auf 12V Betriebsspannung eingestellt und mit meinem Innenfaltdipol bekomme ich ca. 10 Stationen bei der das Auge voll schliesst. Jetzt muss ich mal Plexiglas zuschneiden und feine  dunkle Mahagoni 5x5 Abdeckleisten finden im Stall. Zur Zeit haben wir 236V im Netz und am Trafo liegen 222-223 V an, der kleine Vorschalttrafo macht seinen Job prima.
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#15
Servus,
Auch nach über 40 Jahren Radiobastelei ist man vor Überraschungen nicht sicher. Ich bin gerade am Gehäuse modellieren und wundere mich warum rechtwinklige Maschinenschnitte nicht passen. Da ist doch etwas oberfaul. Als alter Fassadenbauer, weiss man da sofort was zu machen ist. Röhren aus dem Chassis und Chassis auf den Kopf gedreht. Messband und die Diagonalen messen! Das Chassis ist schief abgekantet, der Unterschied in den Diagonalen ist mehr als 3 mm bei einer Chassislänge von 35 cm und 14cm Tiefe ist das schon ganz schön heavy. In einem grossen Gehäuse fällt das nicht auf, ist ja Platz genug, aber in einem massgeschneiderten Gehäuse muss man sich dann nur nach der Frontbündigkeit richten und das Chassis steht dann eben schief im Gehäuse.
Damals kam das nicht drauf an, aber deren Abkantbänke waren wohl schon ganz schön ausgeleiert. Nun wir werden auch dieses kleine Problem lösen können.
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#16
(16.02.2019, 07:52)radio-volker schrieb: Zur Zeit haben wir 236V im Netz und am Trafo liegen 222-223 V an, der kleine Vorschalttrafo macht seinen Job prima.

Hallo Volker.

Magst Du ein paar Worte zu dieser Lösung verlieren, d.h. welche Werte der Trafo hat (prim, sek, Belastbarkeit sek) und wie Du verkabelt hast?

Gruß
k.
_____________
Gruß
klaus

"Nutze das Fachwissen von Experten, aber bedenke stets: Die Technikgeschichte ist voll von Experten und Ihren Irrtümern."

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#17
Servus,
Vorab, der Trick ist nicht von mir aber schon uralt. In Italien wurde das bei 110V Netzeinstellungen angewandt, die aber immer  total unstabile 125V hatten. Irgendwie mussten die 15V zuviel weg, weil sonst brannten die Glühbirnen zu schnell durch und die waren sehr teuer hier. In der Hochzeit der Technik also in der 220V Epoche war die Spannung stabil genug und der Trick geriet in Vergessenheit. Der inzwischen wieder eingetretene Technologierückschritt bescherte uns mit instabilen und völlig vermüllten und vermurksten 230 V, die aber auch mal 240V sein können, oder auch nur 225V. Aber man soll ja schön positiv denken und immer das Beste daraus machen, und was mit 110V funktionierte, geht natürlich auch bei 230V. Gehen wir mal von 230-235V Netzspannung aus, die Netztrafos in alten Radios haben häufig nur eine 220V Einstellung, also brauchen wir einen kleinen 12V Trafo. Im "Köln" Radio ist ein M74 Netztrafo verbaut, also reicht ein 6VA Vorschalttrafo, bei grösseren Netztrafo kommen 8VA bis 10VA Trafos zum Einsatz. Geschaltet wird so:


.jpg   Kleintransformator.jpg (Größe: 9,36 KB / Downloads: 78)

Damit stellt sich am Netztrafo eine Primärspannung von 218V bis 223V ein und das ist dür den alten Netztrafo ein gesunder Wert. Im stundenlangen Dauerbetrieb werden beide Trafos lediglich handwarm. Ich verwende immer alte Japan Trafos aus Netzteilen von Radiorekordern, Transistorgeräten o.ä. Schlachtteilen. Praktisch sieht das dann so aus:

   
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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#18
Prima, danke Volker !

Gruß
k.
_____________
Gruß
klaus

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#19
Servus,
Kleine Neuigkeiten vom ehemaligen Köln Chassis. Das Gehäuse nimmt langsam Gestalt an, bis gestern war ich durch einen Schnupfen ein bisschen gehandikappt.
Inzwischen steht das genaue Baujahr des Radios fest, laut einem Stempel auf dem Lautsprecher ISKRA KRANJ. Woche 34 1966. Der Lautsprecher hat 4 Ohm 2VA. So steht es drauf.

   
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

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