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Siemens 56 WL Aetherzepp
#1
Hallo Freunde,

sicherlich erinnert Ihr Euch noch an meine lohnende Reise im Februar nach Vienenburg. Mann, war das eine angenehme Luft! Ich habe mir ja von dort besagtes Radio mit genommen. Mittlerweile habe ich mal meine Möglichkeiten überprüft, das Radio zu restaurieren. Es gibt nun 2 Möglichkeiten. Ich habe einen Telefunken-Deutschland und besagtes Siemens-Radio. Die Ersatzteile, wie Lautsprecher, Rückwand, Röhren sind alle identisch. Selbst die Chassis sind gleich, obwohl der Telefunken einen Kurzwellenteil hat. Für diese Radioausführung habe ich nur einen Lautsprecher, eine Rückwand. 1 Röhrensatz. Das von mir nachträglich erworbene Chassis ist zwar von AEG. Das ist identisch, man muss aber den Länderband Mechanismus umbauen. Das Chassis habe ich als Teileträger erworben, weil es aussieht, wie neu. Den Lautsprecher habe ich mir überholen lassen. Die Feldspule mit 10 Kiloohm hatte keinen Durchgang. Warum 10 Kiloohm, davon später. Also, die Wahl des Aufbaus liegt beim Siemens 56 WL Ich kann also nun einen völlig kompletten Siemens-Länderband aufbauen. Leider komme ich nicht an ein gutes Schaltbild vom Siemens 56 WL. Wer kann helfen. Dann könnten wir mal anhand vom Schaltbild einige technische Fragen klären. Das Gerät stammt aus einer Zeit, als es noch keine Mischröhren gab. Die gab es so ca. 1 Jahr später. Wir haben also ein interessantes Gerät vor uns. Hier noch mal 2 Bilder, um an das imposante Gerät zu erinnern.

   

   
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#2
Hilft Dir das hier?
Hätte auch noch 56GL, GLK und WLK - falls Du den KW-Teil mit einbauen willst Wink

   
Gruß,
Uli
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#3
   

ich hab den auch besser in PDF Andreas, dann PN mit E-Mailadr. an mich.
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
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#4
Und wo ist jetzt der Unterschied zu meinem? Ich mein - abgesehen davon, daß meiner besser lesbar ist? Huh
Gruß,
Uli
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#5
Hallo Andreas,

das ist ja ein hochinteressantes Gerät !
Klasse, dass hier mal sowas auf den virtuellen "Werktisch" kommt. Smiley58

Ich hatte eben nach Lesen Deines Beitrages mal sofort nach dem Plan gestöbert und diesen auch in meinem Lange-Nowisch, 2. Auflage von 1952, sogleich gefunden, aber dann gemerkt, dass andere schneller waren.

Mal von dem "Länderband-Mechanismus" abgesehen (sowas hatte ich noch nicht in den Griffeln), so ist das ja ein sehr weit entwickelter Super vor der Einführung der A/C-Röhren.
Mit RENS 1224 und RENS 1234, sowie REN924 als "Diode". Bin begeistert. Smiley53
(Ich habe sowas in artverwandter Form eines 1934er Stern&Stern, aber jetzt nicht abschweifen).

Freue mich schon auf den Bericht Deiner wie gewohnt fachmännischen Instandsetzung !

Gruß
k.
_____________
Gruß
klaus

"Nutze das Fachwissen von Experten, aber bedenke stets: Die Technikgeschichte ist voll von Experten und Ihren Irrtümern."

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#6
Hallo Dietmar und hallo Uli! Vielen Dank für Euren Schaltbilderdienst. So ist das schön. So können wir gemeinsam diskutieren.

Hallo Klaus, ja, wenn Du mal auf das Schaltbild siehst, wirst Du einige Besonderheiten an dem Gerät erkennen. Der Lautsprecher hat eine Feldwicklung von 10 Kiloohm. Die Spule liegt direkt an Plus und an Masse. Daher die stärkere RGN2004. Das ist ein Radio mit Vorstufe. Jetzt das gemeine. Der Oszillatorblock sitzt an der RENS1224. Dieser Block wurde von Telefunken als Komponente geliefert. Hier wird nichts geöffnet, es gibt auch keine Bauteilewerte. Auch nicht im Schaltbild. Sonst kommt jemand noch auf die Idee, das etwas zu reparieren. Wenn man jetzt mal von oben schaut. Als 1. kommt die Mittelwellenspule, gefolgt von der Langwellenspule. Dann folgt eine einfache Spule. Was wird die für einen Sinn haben. Die beiden nicht beschrifteten Verkürzungskondensatoren sind ohne Werte, da im Gehäuse. Meine Frage: Was wird die einzelne Spule für eine Aufgabe haben? Was nimmt man am besten als Verkürzungskondensatoren. Im Gehäuse befinden sich hier 2 größere keramische Kondensatoren - und - natürlich ohne Aufschrift. Ich werde versuchen, hier erst mal mit dem Kapazitätsmesser zu prüfen. Vielleicht erscheinen die Werte logisch. Als ich seinerzeit das neuere Chassis geprüft hatte, erzeugte der Oszillator keine Schwingungen. Also, das wird noch interessant. Und Bilder liefere ich nach.
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#7
(28.07.2014, 21:19)Uli schrieb: Und wo ist jetzt der Unterschied zu meinem? Ich mein - abgesehen davon, daß meiner besser lesbar ist? Huh

...Nix, außer der Erkenntnis, dass Ihr beide den gleichen Schaltplan besitzt und beide hilfsbereit seid Smile
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#8
Andreas,
der vorgestellte Empfänger hat durchaus eine Mischröhre drin, und nicht nur eine, sondern sogar drei!!
Die in der HF- Vorstufe und im ZF- Verstärker eingesetzte RENS1234 ist eine Mischhexode mit Regelmöglichkeit. In der HF- Vorstufe wird sie in Pentodenschaltung betrieben und realisiert die Fadingregelung (Schwundregelung), in der ZF- Stufe, ebenfalls als Pentode geschaltet, wird eine Empfindlichkeitsregelung vorgenommen.
Die in der selbstschwingenden Mischstufe eingesetzte RENS1224 ist das nicht regelbare Pendant zur RENS1234. Die Oszillatorschaltung nutzt das G3 als "Schwinganode". Die von Dir beschriebene Spule ist m.E. eine Drossel, die ein "Abfließen" der Oszillatorspannung über die Anodenschiene des Radios verhindern soll.
Wenn der Oszillator nicht schwingt, bitte nicht gleich auf die Keramik- C's stürzen, es gibt noch viele andere, als verdächtig einzustufende Kandidaten, wie den Kathodenkondensator der Mischröhre, Spulendrähtchen, oder die Röhre nebst Fassung selbst!
Viele Grüße

Wolfram

"... Bei uns tut jeder, was er kann. Aber nicht jeder kann, was er tut. ..."
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#9
(29.07.2014, 00:34)Andreas_P schrieb: Hallo Klaus, ja, wenn Du mal auf das Schaltbild siehst, wirst Du einige Besonderheiten an dem Gerät erkennen. Der Lautsprecher hat eine Feldwicklung von 10 Kiloohm. Die Spule liegt direkt an Plus und an Masse. Daher die stärkere RGN2004......
Hallo Andreas,
Feldspulen in dieser Größe, nämlich ebenfalls genau 10k, hat auch SABA in den Geräten der Baujahre 1931 bis ca. 1934 (z.B. 310 WL oder 520WL) verbaut. Dort ebenfalls zwischen Plus und -über einen Drahtwiderstand- direkt Masse. Daselbst allerdings mit RGN1054/1064 gelöst.
Sowas habe ich mit meiner Frau mal in Handarbeit einen ganzen Nachmittag lang neugewickelt Blush . Insofern kann ich verstehen, dass Du den Lsp. hast instandsetzen lassen.

Ich habe mal versucht, Dir bei der Bestimmung von Bauteilen weiterzuhelfen, indem ich das das TELEFUNKEN-Werkstattbuch von 1935 durchforstet habe (der dort beschriebene T653 WLK oder auch T656 WLK hat ja schaltungstechnische Verwandtschaft zu Deinem Gerät). Leider erfolglos. Dort sind die Bauteile auch nicht mit ihren Werten beschrieben. Immerhin finden sich Beschreibungen zum Abgleich. Vielleicht hilft Dir das ja später mal weiter.


Gruß
k.
_____________
Gruß
klaus

"Nutze das Fachwissen von Experten, aber bedenke stets: Die Technikgeschichte ist voll von Experten und Ihren Irrtümern."

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#10
Hallo Klaus,

ich muss Dir wirklich gestehen, die Nerven, solche Teile zu bewickeln habe ich einfach nicht. Da suche ich mir dann lieber jemanden, der mir das preisgünstig macht.

Im Telefunken-Handbuch fehlen die Kondensatorwerte ebenfalls, wie ich schon geschrieben habe, das waren alles Komponenten. Dafür bekommst Du eine Bestellnummer.

Vielen Dank auch an Wolfram, der sich immer gerne mal solcher Projekte annimmt. Ich werde heute abend mal das Chassis aus dem Regal nehmen und Euch mal vorstellen. Dann kann ich auch mal die Komponente Oszillator vorstellen. Wolfram hat ja recht, es müssen ja gar nicht die Keramik C's sein. Auf alle Fälle werde ich mal die Kapazität der beiden Kondensatoren messen. Übrigens, es könnte sich bei der einzelnen Spule schon um eine Drosselspule handeln. Die ist nämlich recht dick. Aber ich werde mal in Ruhe schauen.
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#11
Hallo,

ich habe diese beiden gefunden, allerdings auch nur in der gezeigten Bildqualität:

   

   

Wenn es nicht weiterhilft, kann es gelöscht werden.

Viele Grüsse,
Jean
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#12
Hallo Jean,

Du hast mir sehr weiter geholfen!!! Bei dem Schaltbild vom T654/653 Telefunken Bayreuth sind die Kondensatoren wirklich mit pf-Werten angegeben. Allerdings kann man das nicht so gut lesen. Ein Wert beträgt um die 700 pf, der andere um die 800 pf. Jetzt kommt wieder der Wolfram ins Spiel. Er hat wieder mal recht. Ich habe gestern mit dem Kapazitätsprüfer an dem einen Keramikkondensator 750 pf gemessen und an dem anderen 840 pf. Heißt also, das haut hin, die Dinger sind in Ordnung. Ich werde Euch heute Bilder schicken. An dem Chassis, welches ich in der Bucht ersteigert habe, wurde von unten viel gebastelt. Macht Euch auf interessante Fakten gefaßt!! Ich bin zuversichtlich.Smiley34
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#13
Ich habe den Plan von Jean etwas vergrößert. Sollte nun besser lesbar sein. Das Bild kann man zweimal vergrößern!

   
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#14
Hallo Freunde,

Anton vielen Dank auch Dir für die Aufbereitung. Jetzt ist es besser lesbar.

Heute kommen nun die versprochenen Bilder des Siemens-Chassis. Wie ich schon schrieb, das Chassis ist optisch und technisch besser erhalten, als das originale vom Siemens. Das komplette Gerät hatte ja über viele Jahre feucht gestanden. Wenn man sich das Chassis mal von oben so ansieht, dann kann man nur zur Überzeugung kommen, das Chassis für den Länderband aufzubereiten. Wie ich schon schrieb, das Chassis war eine Komponente, die als Grundkonstruktion von AEG u.A. Geador, Telefunken-Deutschland, Bayreuth und von Siemens, eben für den Länderband verwendet wurde. Lediglich die Skalen waren individuell.

Das hier vorliegende Chassis stammt aus einem alten AEG. In den beiden nach oben und unten wechselnden Leuchtzeigern sind Glühbirnen. So interessant auch dieser Skalenantrieb aussieht. Er wird später durch die Länderband Skala ersetzt. Wenn man unter das Chassis sieht, bekommt man schon Bedenken, ob machen oder nicht machen. Ich muss Euch vorher nur eindringlich sagen, dass diese Umbauten n i c h t durch mich vorgenommen wurden. Interessant ich habe hier die beiden Keramikkondensatoren für LW und Mittelwelle. Die waren einseitig abgehängt. Als Ersatz sitzen dort 2 0,022 µf Kondensatoren. Lt. Kapazitätsmesser hat der eine keramische Kondensator 750 pf und der andere 840 pf. Plausible Werte und im Schaltbild von Jean auch so angegeben.

Nun kommt sehr viel Drahtverhau. Mir ist diese Art der Instandsetzung oft vorgekommen. Einzelne, kurzgeschlossene Kondensatorenanschlüsse wurden durch einzelne Kondensatoren mit freier Verdrahtung ersetzt. Man hatte hier leider oft nicht darauf geachtet, dass die anderen Kondensatorwickel aber Kriechströme haben und somit die Arbeitsweise der Röhren negativ beeinflussen. Man muß zwingend den Sammler ausnehmen und die Wickel durch Neuware ersetzen. Hier wende ich einen Trick an. Die obere Pertinaxplatte wird aufgenommen und die Drähte zu den Wickeln durchtrennt. Dann wird der untere Becher abgebaut. Ich stecke dann durch die Löcher der alten Zuleitungsdrähte Silberdraht und verlöte mit dem Lötstützpunkt. So erspart man sich das umständliche Auslöten des Pertinax-Streifens. Den Becher setze ich erst drauf, wenn die Verdrahtung wieder richtig angelötet ist und irgendwann das Radio spielt. Zu groß ist die Gefahr, dass sich durch löten an den Stützpunkten Bauteile lösen.

Auf dem Kondensatorbecher sieht man falsche Kondensatorwerte. Da hat sich Jemand richtig gequält. Diesen Anblick hatte ich bei mehreren Chassis dieser Serien. Da war viel vermurkst. Teilweise der komplette Oszillator, die ZF-Bandfilter. Durch falsche Kondensatorbestückung und Kabelführung werden Fehler eingebaut. Ich habe hier alle 3 Telefunken-Reparaturbücher. Auf besagten Sammelkondensatoren sind nur die Nummern der Anschlußpunkte im Schaltbild hinterlegt. Will jemand solch ein Gerät reparieren, braucht man schon zwingend diese Bücher. Seht mal, wie es geht. Der Kondensator hat eine Lager-Nr.. Diese sucht man im Buch. Dort steht, welche Kondensatoren in der Dose sind und sucht im Schaltbild. Hier erfährt man nun den Lötpunkt. Der steht auf der Büchse. Na, seht mal selber. Zum Abschluß zeige ich Euch noch einem das Siemens-Chassis. Von oben sehr rostig. Aber von unten sind alle Kabelführungen noch original. Hier kann man die Verdrahtung im besseren Chassis vergleichen, evtl. umlöten. Also, Leute das wird. Ohhh, war das lang, wer das noch liest...

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#15
Klar lesen wir das und sind schon gespannt, wie es weiter geht!
Tolles Gerät, Andreas Smile
Gruß,
Uli
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#16
(30.07.2014, 12:32)Andreas_P schrieb: Hallo Freunde,

Ohhh, war das lang, wer das noch liest...

Hallo Andreas,

hier hilft Returntaste: Die macht einen Absatz und alles wird schön leserlich. Das ist nur eine kleine Mühe bei der großen Mühe des Schreibens. Lieber einen Absatz mehr als einer zu wenig.

Da hast Du mal wieder eine schönes alten Gerät vor Dir. Ich bin gespannt!
Viele Grüße

Franz Bernhard

... und die Radios laufen nicht weg!

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#17
Hallo Franz Bernhard,
ich dachte Andreas meinte die Länge seines ausführlichen Berichtes....

Wie auch immer, mit oder ohne Return-Taste (die den Bericht tatsächlich übersichtlicher
machen würde), ich habe alles komplett gelesen und bin auf weitere Ausführungen gespannt.

Das wird ein schönes Radio, Andreas!
Grüße aus Wassenberg,
Norbert.
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#18
Hallo Freunde,

ja, der Franz hat Recht! Einige Absätze einfügen, dann ist der Bericht aufgelockerter. Aber so ist das, wenn man so richtig am schreiben ist. Ich wollte noch einmal auf den Oszillator zurück kommen. Das hatte ich wohl etwas unklar beschrieben. Wenn man keine Werksunterlagen zur Verfügung hat und die Kondensatorblöcke streiken, dann ist es sehr umständlich mit der Instandsetzung und Beibehaltung der sensiblen Schaltung. Vermutlich durch den unsachgemäßen Ersatz einzelner Kondensatoren in den Sammelblöcken wurden nachträgliche Störungen und Ausfälle am Gerät verursacht.

Was wird als Erstes vermutet, wenn das Gerät im HF-Bereich nicht mehr will. Der Oszillator. Dann sieht man die beiden Keramikkondensatoren. Aha, da liegt der Fehler. Aber, dass man, auch wenn keine Aufdrucke auf den Keramikkondensatoren sind, diese mit 2 x 0,022 µf brückt, ist schon ein dicker Hund.

Bei meinen beiden Kondensatoren ist noch nicht einmal die metallene Schicht schwarz. So dass man schon davon ausgehen kann, dass sie noch funktionieren. Das hat ja mein Kapazitätsmeßgerät auch angezeigt.

Ich werde heute abend die Anschlüsse am Kondensatorsammler wieder herstellen. Dazu muss jeder Anschluss auf dem Schaltbild nachvollzogen werden. Dann wird das.
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#19
Hallo Freunde,

viel ist geschafft. Ich habe die gesamte vermurkste Verdrahtung einer Revision unterzogen und zahlreiche Fehler gefunden. Diese wurden beseitigt. Die Verdrahtung wieder schön in Form gebracht. Beide Sammelkondensatoren haben neue Kondensatoren erhalten. Morgen kommt die Röhrenbestückung und Spannung auf den Trafo. Dann berichte ich weiter. Hoffentlich Positives.
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#20
Der lange Text enthält viel an interessanter und qualitätvoller Information. Insofern ist er sicher nicht zu lang. Wie aber schon Vorredner schrieben, erhöhen Absätze und Leerzeilen zwischendurch die Lesbarkeit, die Buchstaben verschwirren sonst so vor dem Auge.

Ich hab mal einige Absätze und Leerzeilen eingefügt, ich meine so wäre es besser.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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