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Das waren noch Zeiten, als man Widerstände...
#1
mit kunstvoller Schrift versah:
   
Gruß,
Peter
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#2
Ja Peter,
das waren stilvolle Markenzeichen von Markenherstellern. Schönes Bild. Wenn so ein Teil wirklich getauscht werden müsste, würde ich mir die Dinger ausbauen und einrahmen. Sowas bekommt man nie wieder zu sehen.
LG aus Schwerin, Holger
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#3
na, so dick ist es auch nicht.
Als Porzellangeschirrhersteller konnte man das sicher einfach gestalten. Aber immer wieder schön.

Gruß,
Peter
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#4
(07.02.2021, 13:06)Holly-Z schrieb: Ja Peter,
das waren stilvolle Markenzeichen von Markenherstellern. Schönes Bild. Wenn so ein Teil wirklich getauscht werden müsste, würde ich mir die Dinger ausbauen und einrahmen. Sowas bekommt man nie wieder zu sehen.
LG aus Schwerin, Holger

Einrahmen? Da sind doch in jedem Radio gefühlt mindestens 5 Stück von drin...  Big Grin
Beste Grüsse

Thorsten


"Das Leben ist nichts weiter als das Proben für eine Vorstellung, die niemals stattfindet."

(Die fabelhafte Welt der Amelie)
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#5
diesen Dingern trau ich nicht. Die bruzeln ohne äussere Ursache vor sich hin. Die gehören nicht in einen Rahmen sondern zum Restmüll.
Gruß,
Jupp
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"Ich bin privat überhaupt nicht komisch" (Bjarne Mädel)
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#6
...naja, Stichwort "Zeitgeschichte dokumentieren" ... Mit der Logik "funktioniert wahrscheinlich nicht... nicht optimal ... dem trau ich nicht... - also weg damit " müßte man Tonnen von unserem alten Krempel wegschmeißen... den wir doch aber alle so lieb haben, oder ?? ich find die liebevolle Beschriftung auch cool, hab genau und nur deshalb mal paar Drahtwiderstände von einem Trödelhändler gekauft.

Ich heb auch tütenweise alte defekte Teile auf, u.a. Problemkondensatoren, schon deshalb, weil man damit schön die Probleme meßtechnisch demonstrieren kann ! Wenn das nur EINER der Lehrmeister mal gemacht hätte...

Gruß Ingo
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#7
Ich habe noch 4 oder 5 unbenutze 16K widerstände von diesen hersteller.
Glänzend und neu. Die sehen wirklich gut aus. wenn man sie nicht am limit betreibt bleiben sie auch so Smiley14
Printed on recycled Data
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#8
Das sehe ich wie Jupp. Wenn der Widerstand zum Widerling wird ...  Richtig trauen kann man alten Widerständen nicht. Also Obacht beim Betrieb. Und vor allem prüfen, wo immer man sie findet. Egal ob Rosenthal, Siemens oder sonstige Hersteller.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#9
Hallo zusammen,
es ging mir nicht um die Lebensdauer, sondern um das Aussehen. Man kann die tollsten Geräte oder Ersatzteile haben. Ob sie was taugen, weiß man nie. Nicht nur alte Radios; Fernseher usw. sehen schön aus>>auch so ein Widerstand.
LG aus Schwerin, Holger
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#10
(07.02.2021, 20:22)ELEK schrieb: ..Mit der Logik "funktioniert wahrscheinlich nicht... nicht optimal ... dem trau ich nicht... - also weg damit " müßte man Tonnen von unserem alten Krempel wegschmeißen...

sorry diese Widerstände hab ich so oft bruzzeln sehen dass ich ihnen mehr misstraue als anderen Bauteilen. Oft hat das Radio problemlos funktioniert und im Halbdunkel sah man einen Lichbogen an den Widerständen. Bestimmt habe ich noch Fotos wenn du sowas mal sehen willst.
Gruß,
Jupp
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"Ich bin privat überhaupt nicht komisch" (Bjarne Mädel)
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#11
Jupp, Du brauchst mir das nicht zeigen, ich glaub Dir das schon (wobei so ein Foto mit kleinem Bericht sicher die Rubrik Bauelemente bereichern würde) !

Es ging mir garnicht um die Tatsache "unzuverlässig..." ansich, sondern darum, dann gleich zu sagen "ab in die Tonne". Wenn Du als Werkstattmeister in den 50-ern sprechen würdest, würde ich Dir feurig zustimmen, die Widerstände würden hier nur unangenehm auffallen, wenn sie in irgenein Kundengerät eingebaut würden, also weit weg damit. Ästhetische Aspekte sind im harten Reparaturalltag höchstens im historischen Kabinett von Interesse, das nur nebenher betreten wird.

Wir sind doch hier aber Liebhaber von Alter Technik und ähnlich wie bei der kontroversen Diskussion über den Wert von transistorisierten 60-er Jahre GRUNDIG-Küchenradios hängt jeder mehr oder weniger an anderen Details und Spezialgebieten, wie man in diesem Forum lebhaft beobachten kann. Die Ästhetik alter Bauelemente z.B. zählt auch dazu! 
Und wo wäre ein unzuverlässiger Widerstand mit liebevoller Beschriftung besser aufgehoben als in einer Vitrine ? Neben schön hergerichteten verschiedenen Problemkondensatoren, wo man dann den "lieben Kleinen" (also typisch einem 14-Jährigen angehenden Röhrenelektroniker) erklären und meßtechnisch zeigen kann, was die für schlimme Dinge die in Schaltungen machen können.

NUR darum ging es mir...

Gruß Ingo
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#12
Hallo Jupp
Ich glaube mich sogar daran zu errinern das du mal so ein bild gezeigt hattest

Jungs, wenn der wickel schon aus dem glasmantes herausgebrannt ist, kann man den widerstand ohne problem direckt wegwerfen. Der wird nicht besser.
Mann muss dann nur noch forschen warum es ihn so heiss wurde. Fileicht wahr er ja von anfang an zu knap bemessen, oder er hat zu fiel leistung aufgenommen weil so mancher kondensator bereits einen kurzschluss dargestellt hat.
Ich bin grundsätzlich mistrauisch wenn die farbe am widerstand nicht stimmt.

Erst vor kurzen einen kleinen dieser grauen kleinwiderstande an einer Saba ausgelötet. Kein durchgang. An einem anderen objeckt hatte ein 1M widerstand 2,3M.
Die ummantelten bakelit kondensatoren mit Kohlemasse füllung sind alle sowieso hinüber. teilweise mit dreifachen werten.
Oder man verwended sie woanders weiter. Mitlerweile haben sich ihre werte ja stabilisiert :-)
Man muss nur noch die markierungen erneuern.
Es kann schon recht nerfig warden wenn man an einen radio etliche Kondensatoren tauscht und es hinterher nicht spielt............(habe ich mich verlötet? Habe ich einen falschen wert eingebaut? ist einer der Kondensatoren kaput?) Am ende kann es sein das sich so ein defeckter widertand als missetäter herausstellt.
Und es muss nicht immer dieser dicke zwischen den Elkos sein.
Printed on recycled Data
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