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Noxon iRadio Komplettumbau
#1
Ich habe ein Noxon iRadio, welches ich komplett umbauen möchte. Verbleiben dürfen ledeglich das Gehäuse mit Lautsprecher und die Fernbedienung. Mir hat der Klang immer gut gefallen und es stecken auch irgendwie Erinnerungen in diesem (ja, noch nicht ganz so altem) Radio. Darum dieser Umbau.



Leider sind die meisten Hersteller heute damit überfordert, ein Internetradio mit gutem Klang und einfacher Bedienung herzustellen. Das habe ich bemerkt, als ich mir einfach ein neues kaufen wollte. Ich habe keine Lust, mich durch Minitouchscreens zu kämpfen, oder tausend mal zu tippen, bis ich an einfachste Funktionen komme.
Ganz wichtig war mir auch, dass man das Gerät am Gerät selber einfach bedienen kann, und nicht nur über die Fernbedienung oder gar eine App. Stationstasten sind wohl heute auch Luxus geworden. Und wenn man dann noch den Standby Strombedarf betrachtet, dann frage ich mich, wie manche Geräte in Europa überhaupt eine Zulassung bekommen haben. So habe ich mich jetzt dazu entschlossen, das alte Noxon neu zu beleben.

Mein Plan sind ein Arduino Nano mit einem eigenen kleinen Netzteil, welches als einziges im Standby läuft. Dabei werde ich am Nano die Power LED ablöten und diesen in den Schlafmodus zu setzen, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Er reagiert dann nur noch auf die Fernbedienung oder der On-Taste am Gerät. Er verarbeitet auch sämtliche Signale der Fernbedienung und der Tasten am Gerät und reicht diese über die serielle Schnittstelle an den ESP32 weiter.
Der ESP und die Endstufe haben je ein eigenes Netzteil. Diese werden über ein Solid State Relais vom Arduino Nano ein- und ausgeschaltet. In meiner Testschaltung hatte ich auf diese Weise eine primärseitige Standbyleistung von unter 100mW!

[Bild: attachment.php?aid=85291]

Die Frontplatte mit den Tastern und das Chassis sind schon in Arbeit.
Bild oben: Die neue Tastenplatte aus dem 3D-Drucker neben der originalen Noxon-Platine. Passt alles exakt.
Bild Mitte: Das Chassis und einige Bauteile
Bild unten: Testaufbau der Endstufe. Mit dem Übertrager, dem extra starken Netzteil nur für die Endstufe und den anderen Bauteilen erreiche ich einen traumhaften Klang, sogar besser als das Original.

Hier der erste Aufbau auf dem Steckbrett.



Unter der Uhrzeit im Display ist ein Balken, der die Lautstärke anzeigt. Nun muss ich nur noch die Zeit finden, das ins Gehäuse einzubauen. Für die Endstufe und dem Netzteil dafür muss ich noch das Chassis entwickeln und ausdrucken. Bei mir sind Digitalteil und Analogteil streng getrennt.

Ich werde weiter hier berichten, bis das Gerät fertig ist.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#2
Hui, beim nächsten mal vielleicht doch eine Platine.  Big Grin Big Grin Big Grin

   

Aber scheint zu funktionieren.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#3
   

Das Chassis mit dem Standbynetzteil und dem Netzteil für den ESP. Das ist ein auseinandergenommenes Steckernetzteil von Samsung mit 5 Volt / 2 Ampere. Unten rechts ist ein zweipoliger Schalter. Dieser trennt später die serielle Verbindung zwischen dem Nano und dem ESP. Das muss sein, wenn man sich beim programmieren in Arduino etwas auf dem seriellen Monitor anzeigen lassen möchte. Das wird ein schöner Kabelsalat, aber es ist genur Platz dafür.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#4
Dieses Radio baue ich noch so zu Ende, aber man lernt nie aus. Ich dachte nicht dass das so ein Gestrippe wird. Klar wird es am Schluss laufen, aber schön ist was anderes. Habe schon mal ein Layout erstellt, da ich mehrere Radios davon umrüsten möchte. Der Nano muss einem ATMEGA328P weichen und befindet sich dann mit auf der Tastenplatine. Die restliche Sache werde ich dann auch auf eine Platine machen. Aber jetzt baue ich den Prototypen erstmal mit Kabelsalat zusammen.


.jpg   front_noxon_iradio.jpg (Größe: 93,36 KB / Downloads: 262)
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#5
Hallo Jens,
das ist ganz nach meinem Geschmack. Mit den gleichen Methoden konstruiere ich ebenfalls meine Um- und Eiigenbauten. Nur nicht so perfekt, aber es funktioniert immer irgendwie.

Ein sehr schöner Bericht und schön bebildert!

Ein extra Netzteil für die NF macht alleine schon deshalb Sinn weil damit die GBUF-Problematik des VS1053 umgangen wird. Die Alternativlösung, die ich auch gerne einsetze, ist diese hier:

WLAN Badezimmer Radio selber basteln

siehe Kapitel: Schaltplan analoges Teil

rein vom Leistungsbedarf der Endstufe zweifle ich an der Notwendigkeit eines extra starken Netzteils.

Dann sprichst du den Klang des Original Noxon an. Ja, zu einem gewisen Anteil ist das Gehäuse mit seiner Reflexöffnung, der Lautsprecher sowie die Abstimmung zwischen diesen Komponenten klangbestimmend. Ein großer Teil macht aber auch die Elektronik. Irgendwelche Kniffs und Tricks die aus dem kleinen Wunderkästen auf einmal einen brauchbaren Bass und viel Durchsichtigkeit entlocken.

Ich freue mich auf weitere posts von dir, dabei darf es auch gerne um die verwendete software gehen.
Gruß,
Jupp
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"Normal" ist auch nur eine Einstellung auf der Waschmaschine
(Whoopi Goldberg)
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#6
(03.03.2021, 10:05)saarfranzose schrieb: Ein extra Netzteil für die NF macht alleine schon deshalb Sinn weil damit die GBUF-Problematik des VS1053 umgangen wird.

Hallo Jupp,
dafür habe ich den Übertrager drin, es würde also auch mit einem Netzteil funktionieren. Will ich aber nicht.

Dass beim Klang elektronisch nachgeholfen wird ist schon klar. Ich habe den Klang mit Kondensatoren und Widerständen angepasst. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden. Der Lautsprecher im Noxon scheint sehr hochwertig zu sein. Ich wollte diesen erst durch einen etwas größeren ersetzen und mit einem gedruckten Adapterring in das Gehäuse bauen, aber der Klang im Zusammenhang mit meiner Schaltung hat mir so gut gefallen, dass ich das gar nicht angefangen habe.

Zum extra starken Netzteil, ob das nun 1 Ampere mehr hat macht preislich nicht wirklich was aus. Es geht dabei auch nicht um Lautstärke, sondern um einen sauberen Bass im unteren Bereich. Das kann der kleine Noxon-Lautsprecher merkwürdigerweise nämlich sehr gut, wenn er auch die nötige Energie dazu bekommt. Das Originalnetzteil von Noxon hatte 12 Volt / 2 Ampere. Bei einer Spannungsmessung habe ich festgestellt, dass die Spannung manchmal zusammenbricht. Das möchte ich auf keinen Fall haben.

Das Script und den Plan werde ich am Schluss auf alle Fälle hier veröffentlichen. Da wird es sicherlich noch kleinere Änderungen geben.  Ich baue zwar auf dem Edzelf-Radio auf, musste aber viele Programmfehler korrigieren. Kleines Beispiel: Nachts wechselt der Tag und das Datum nicht. Die Uhrzeit springt dann zwar auf 0:00Uhr, aber Datum und Tag bleiben gleich. Wenn man es kurz ausschaltet und wieder einschaltet, dann hat er das neue Datum.

Die Display-Ansteuerung habe ich komplett neu geschrieben, da habe ich gar nicht erst probiert mich da einzulesen. So hole ich mir meinen Sendernamen nicht mehr vom Sender, sondern aus meiner Konfigurationsdatei. Dort kann ich selber bestimmen, wie lang der Sendername ist. Es sieht nämlich schrecklich aus, wenn der nicht ganz auf dem Display drauf ist. Und Sendername und Titelinformationen übereinander als Laufschrift sieht nicht gut aus (das macht er zum Beispiel bei dem 4x16 LCD Display).

Wenn ein neuer Titel kommt, wechselte einfach mitten in der Laufschrift der Text. Ich möchte aber, dass der neue Titel sauber als neue Information in das Display läuft. Vielleicht bin ich da zu kleinlich, mich stören aber solche Dinge.

Die Lautstärkereglung in 100 Stufen ist unsinnig. Im unteren Bereich passiert fast nichts mehr. Das habe ich auf 40 Stufen verringert und so angepasst, wie man es von Analogreglern kennt. Die Mute-Schaltung nutze ich übrigens nicht, da meine Schaltung absolut keine Störgeräusche macht, auch bei Lautstärke 0 nicht. Dafür ist in meinem Arduino Nano aber eine Mute-Schaltung. Diese schaltet direkt die Endstufe, sodass man noch mit dem Kopfhörer hören kann (direkt am VS1053). Beim einschalten ist die Mute-Schaltung auch aktiv, bis das Radio komplett hochgefahren ist. Und auch beim ausschalten wird erst Mute aktiv, dann wird das Gerät ausgeschaltet. Somit habe ich keinerlei Störgeräusche.

Auf dem Steckbrett hat das schon gut funktioniert, mal sehen wie es eingebaut aussieht.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#7
dann hast du die Störgeräusche ja gut im Griff, und das auf dem Steckbrett! Die Übertrager nehmen die Störungen nur aus der NF raus und neutralisieren die GBUF-Spannung. Der gezeigte Schaltungstrick regelt aber auch eingefangene Störungen aus der Betriebsspannung und von der Masseleitung aus. Bei meinen Versuchen war trotz Übertragern immer noch Störungen zu hören. Auch wollte ich nicht die Frequenzbeschneidung des Übertragers.
Es imponiert mir was du mit der Edzelf alles anstellst! Alleine die Konfiguration, also ohne Programmänderung, ist schon nicht einfach zu bewältigen. Und wenn ich andere (online) dabei unterstütze haben wir oft tagelang Arbeit bis das Radio läuft. Das letztemal hat es daran geklemmt dass auf einmal XDCS des VS1053 in der software auf GPIO16 umgelegt war, meine Platine (die ich übrigends gerne weitergebe) aber auf GPIO32 verdrahtet ist. Kleinere Anpassung wie Bildschirmausgabe schreibe ich oft als eigenen Bericht, damit es für alle nachvollziehbar ist (auch für mich selbst, ich bin ja kein Superhirn!).

Den Datumsfehler hab ich noch gar nicht entdeckt :-)

Mit der Lautstärke gebe ich dir recht. Da lässt sich aber ganz einfach in der Konfigurationsdatei die Schrittweite ändern.

Auch das Bedienkonzept mit double- und trible-Click ist der Horror. Da mache ich mir auch so grad meine Gedanken. Ich behelfe mir für den eigenen Bedarf damit dass ich der switch Funktion die Anweisung uppreset=1 gegeben habe. Und es stimmt, mute und den mp3-Steuerungskram brauche ich persönlich auch nicht.
Gruß,
Jupp
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"Normal" ist auch nur eine Einstellung auf der Waschmaschine
(Whoopi Goldberg)
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#8
Der Drehregler ist bei mir nur Lautstärkeregler. Die Tastenfunktion des Reglers habe ich auf meine beschriebene Mute-Funktion gelegt. Ich habe ja am Gehäuse 5 Stationstasten und Cursortasten. Ich habe 2 der Cursortasten für die Stationstasten genommen. Normal ist ja 1 bis 5, wenn ich nach oben drücke, habe ich dann 6 bis 10 (weiter 11 bis 15 u.s.w.). Nach unten geht es wieder zurück. Wenn ich das drücke, wird das Datum und der Wochentag für 3 Sekunden ausgeblendet, dort steht dann wo ich bin. An der Fernbedienung kann ich von 1 bis 9 direkt eine Taste drücken (Programmplatz 0 habe ich nicht mehr). Will ich höhere Programmplätze, dann drücke ich als erstes eine bestimmte Taste auf der Fernbedienung, dann kann ich 2-stellig eingeben. Im Display blendet sich die Uhrzeit für 3 Sekunden aus und zeigt meine Eingabe. Auch wegen den zahlreichen zusätzlichen Einblendungen habe ich die Displayansteuerung komplett neu gemacht. Naja, und besonders cool ist die originale Anzeige ja auch nicht. Das Auge hört mit. Ich werde auch mehrere verschiedene Anzeigen machen. Dann kann man sie je nach Laune umschalten. Auf dem einen Video siehst Du ja schon eine Anzeige, leider etwas undeutlich. https://www.youtube.com/watch?v=0g5fZ5_8uSA
Die Störgeräusche habe ich durch einen zentralen Massepunkt mit Sternverteilung komplett weg bekommen. Der NF-Eingang der Endstufe ist masseseitig ebenfalls damit verbunden, erst dadurch waren die Geräusche komplett verschwunden. Da habe ich einfach ein bisschen gespielt bis es passte.

Dein Badezimmerradio habe ich mir auch schon mal angesehen, es kam bei mir aber nicht in Frage. Aber ein ganz tolles Projekt.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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#9
   

So es gibt Neuigkeiten. Das Chassis ist zusammen gelötet und funktioniert. Weiterhin habe ich keinerlei Störgeräusche. Leider überträgt das Handymikrofon den tollen Klang nicht, da klingt es irgendwie blechern. In echt klingt es (für diese Größe) traumhaft, und da bin ich sehr anspruchsvoll.
Das Display sieht im Video und auf den Fotos immer so bläulich und blass aus. In echt ist es sehr kontrastreich und hat keinen Blaustich. Das Testbild am Anfang sieht aus, wie es aussehen muss.
Die Fernbedienung funktioniert auch, was will man mehr. Ich glaube, damit werde ich noch viel Spaß haben.

Ich habe noch 2 Geräte davon, diese werde ich aber, wie oben beschrieben, mit Platinen ausstatten.

Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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#10
So die Frontplatinen für die alten iRadios sind nun fertig. Der Kabelsalat war nicht gerade meine beste Idee, hat allerdings auch funktioniert.

   

Der Arduino Nano wurde auf der Platine durch einen Atmega328P ersetzt. Dieser übernimmt die Tastenkontrolle und überträgt die Tastennummer via serieller Schnittstelle an den ESP32. Außerdem enthält er eine komplette On/Off Schaltung und eine Mute-Schaltung. An die On/Off Schaltung kann direkt ein Solid State Relais angeschlossen werden, damit im Standby nur noch der kleine Strombedarf des Prozessors da ist. Die eingebaute Mute-Schaltung hat hier eine zweite Bedeutung. Wenn ich das Gerät einschalte, mutet er die Endstufe so lange, bis das Radio komplett hochgefahren ist. Beim ausschalten mutet er erst die Endstufe, bevor er das Radio ausschaltet.

Neben den Tasten werden auf dieser Platine auch die IR Signale der Fernbedienung ausgewertet. Prinzipiell ist die Schaltung offen für alle Fernbedienungen. Dazu gibt es auf der Rückseite einen Programmiertaster. Wenn man ihn drückt, wartet die Schaltung auf zwei Befehle der Fernbedienung.
1. On/Off Taste
2. Mute Taste
Diese speichert er in seinem Eeprom ab und sie können auch später einfach geändert werden (z.B. man hat eine andere Fernbedienung). Bei den restlichen Tasten wird der Code einfach 1:1 über die serielle Schnittstelle weiter gegeben. Somit kann ich sie einfach im ESP32 auswerten.
Beispiel:
Ich habe eine Samsung Fernbedienung und drücke Lautstärke Plus. Die Schaltung gibt den Befehl SAMSUNGE0E0E01F weiter (0E0E0E1F ist der Samsung-Code für L+).
Den Befehl SAMSUNGE0E0E01F muss ich dann im ESP32 mit der Lautstärke Plus Funktion verknüpfen. Das geht zum Beispiel im Edzelf-Radio sehr einfach.
Das IR-Signal liegt auch am GPIO35 des ESP32 an. So kann man auch die schon eingebaute Methode des Edzelf-Radio verwenden. In der Konfiguration muss dann
pin_ir = 35 stehen.

Ich werde nun auch noch eine Hauptplatine machen, die (wie beim Original iRadio) mit dieser einfach zusammengesteckt wird. Somit ist der komplette Kabelsalat weg.
Auf dieser Platine befinden sich dann das kleine Standby-Netzteil, das Netzteil für den ESP32, das Netzteil für die Endstufe, das Solid State Relais, der ESP32, die VS1053 Platine, die Schaltung zur störungsfreien Signalübertragung zur Endstufe, die Endstufe und der Kopfhörerausgang. Da von der Frontplatine eine eigene Mute-Schaltung direkt auf die Endstufe geht, kann man beim hören über Kopfhörer den Lautsprecher abschalten.

Im Prinzip heißt es dann, alter Inhalt raus, neuer rein. Als Display dient ein 2,4 Zoll Nextion Display. Natürlich lassen sich auch andere Displays mit passender Größe einbauen. Die Anschlüsse dafür werden da sein.

Wer dann noch eine kleine Klangverbesserung möchte, kann den internen Lautsprecher (der wirklich nicht schlecht klingt) gegen einen Visaton FRS8M tauschen. Das macht sich besonders bei höheren Lautstärken positiv bemerkbar, die die neue Endstufe jetzt ohne Verzerrung liefern kann.

Ich berichte weiter, wenn die Hauptplatinen da sind.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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#11
So langsam kommen die letzten Teile für die neue Hauptplatine an.

   

Jetzt muss ich nur noch auf die passenden Kopfhörerbuchsen warten, dann habe ich alles.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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