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Lumophon WD310: warum tut man sich das an?
#41
Hallo Radiofreunde und Lumophon-Mitleser !

Hier hat es, trotz arbeitsreicher Berufswoche mit Auslandsaufenthalt und zusätzlicher Abwesenheit zwecks Besuch meiner Radioauswärtslagerstätte Fortschritte gegeben.

Das Gehäuse hat etliche Schellackaufträge mehr erfahren, wir liegen in meiner persönlichen Zielsetzung jetzt bei etwa 97.72561 %.
Das Blitzlicht der Kamera ist wie üblich gnadenloser als das Auge:

   

Auch habe ich mal meinen Lautsprecherfundus durchforstet. Um es kurz zu machen: ich habe keinen edyn-Lsp, der auch nur annähernd an eine Feldwicklung von 10k heranreicht. Daneben sollte ja auch noch -in etwa- die Optik stimmen.
Also habe ich zunächst einmal vorab im Versuchsbetrieb einen Widerstand von 10K an den "FELD"-Anschluss geschaltet und den Apparat versuchsweise mit der derzeitigen Werkstattbox weiterbetrieben. Ergebnis war eine fühlbare Mehrerwärmung des Trafos. Nicht verwunderlich, wenn man sich die Schaltung betrachtet.
Daraus reifte der Gedanke, dass es ja nicht zwingend ein edyn-Lsp im Gerät sein muss, wenn die gefundene Lösung ja ohnehin nicht original ist.
Wohlgemerkt: original ist 1. Wahl, aber wenn die Originalteile nicht da sind, obsiegt bei mir die technische Gebrauchsfähigkeit unter Einbeziehung eines halbwegs vertretbaren optischen Erscheinungsbilds.
Das Ganze natürlich ohne Versaubeutelung originaler Substanz.

Nach langer Suche im Fundus kam das als vorläufige Lösung heraus:

   

Um Kritikern sofort entgegenzuwirken:
Das Ganze ohne auch nur 1 Loch bohren zu müssen oder gar ein vorhandenes Loch im Holz erweitern zu müssen !

Und diese Lösung, obgleich AÜ-seitig nicht auf eine RES 164 angepasst, geht derartig brüllend laut und klangstark, wie ich seltenst einen Einkreiser gehört habe !

Für die Neugierigen:
Der Lsp mitsamt AÜ stammt aus einem Nordmende 186 WU. Also für EL41.
Klangseitig habe ich ein wenig anpassen müssen, durch Parallelschaltung eines C von 6,8 nF, man sieht die Versuchsanordnung auf dem Foto.
Der Lautsprecher passt auf den Millimeter mit seinem Filzrand zum Gehäuseausschnitt, als wäre er dafür gemacht worden.
Natürlich stimmen nach wie vor die Betriebsspannungen im Gerät. Mit der hier im Testaufbau eingesetzten verbrauchten RES 164 -das W19S attestiert der Tungsram-Röhre einen Wert mittig im "?"-Bereich- liegen Ua= 236 Volt an, bei Ug2= 68 Volt und Ug1= -9,82 Volt.
Die Spannungsmessung bei "guter" Röhre steht noch aus.

Wenn ich nichts Besseres finde, wird das Teil optisch noch eingepackt, d.h. es erhält einen in den 30er Jahren bei vielen Radios üblichen Staubschutz aus dünnem Stoff. Meine Mutter stiftete hierzu eine in der Konsistenz passende ausgesonderte Gardine, die dann zugeschnitten und mittels schwarzem Tee noch passend eingefärbt werden wird.

Irgendwann heute geht es weiter ! Smiley47

Gruß
k.
_____________
Gruß
klaus

"Nutze das Fachwissen von Experten, aber bedenke stets: Die Technikgeschichte ist voll von Experten und Ihren Irrtümern."

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#42
Das Gehäuse sieht ja schon mal echt super aus! Die Maserung des Furnier kommt so richtig gut zur Geltung.

Ohne den Originallautsprecher zum Gerät betrachtet zu haben, würde ich mal sagen: Passt optisch sehr gut und wenn er technisch passend gemacht werden kann, ist das doch prima. Es ist schön, dass Du Originalersatz bevorzugst, aber wie Du schreibst: Das ist eben nicht immer möglich und ein funktonierendes Gerät ist besser als ein nicht Funktionierendes!
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#43
Hallo Klaus Smile

Ich finde, Dein Lumophon sieht schon echt klasse aus, so ein schönes Gehäuse Thumbs_up
Und daß Du schon eine -möglicherweise vorübergehende- Lösung mit dem Lautspecher
und in guter Lautstärke gefunden hast, finde ich toll. Wäre es mein Gerät,
wäre ich damit voll zufrieden.

Na, ich drück Dir auf jeden Fall die Daumen, daß Du Dein Lumophon letztlich so hinbekommst,
wie Du es Dir vorstellst Thumbs_up

Beste Grüße, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#44
Super arbeit RespektThumbs_up, was Du aus dem Lumophon wieder gemacht hast.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#45
Ich staune immerwieder wie ein Gerät ins Leben zurück geholt wird. Tolle Arbeit Klaus.
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
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#46
Wie versprochen ging's gestern weiter. Fotos reiche ich nach, wenn er komplett fertig ist.

Im Einzelnen wurden folgende Arbeiten gemacht:

- Lautsprechergrill: das Bakelitteil ist filigran und besitzt 4 Stehbolzen, siehe Foto weiter oben, die durch Lochbohrungen des Holzgehäuses geschoben und dann von innen verschraubt werden. Das saß bei diesem Gerät sehr stramm, so dass ich befürchtete, dass unzulässiger Druck aufkommen könnte, wenn das Holz arbeitet. Ist zwar die letzten 80 Jahre gut gegangen, aber es wäre schade, wenn die Maske reißen würde. Also habe ich die Lochbohrungen im Holz geringfügig größer gerieben.

- Bakelitmaske der Propellerskala: ist mittlerweile verschraubt, war problemlos.

- Skala (Zelluloid): ist mittlerweile mit dem Drehko verschraubt, so wie vorgefunden (hatte ich markiert -> Trotzdem Satz mit "X") . Da werde ich nacharbeiten müssen, da sie verschiebbar ist und irgendein Reparateur vor mir wohl mal versucht hat, eine "Frequenzeichung" vorzunehmen, indem er die Skala massiv verschoben festschraubte, so dass nun gar nichts mehr stimmt Smiley7 .
Das Verschrauben war ein zudem grauenvolles Gefiesel, da 4 Schrauben vonnöten, die je eine Gewindelänge von etwa 1,5 mm haben (!) und überhaupt nicht angeschrägt sind, d.h. glatt abgeschnitten.

- Bedienknöpfe: Es fand sich ein passender 5. Knopf, so dass alle Achsen nun beknopft sind. Alle Knöpfe wurden, da unterschiedlich in der Bakelitfärbung, einheitlich gespritzt.

- Eine bessere RES 164 wurde eingesetzt, die Spannungen nochmals gemessen und das Chassis eingebaut. Dazu mussten 2 fehlende Chassisschrauben ergänzt werden. Dann die Rückwand aufgesetzt, dort musste 1 der markanten Schrauben ergänzt werden. Es fand sich was.

So spielt er nun im Probebetrieb und es wird eine Mängelliste angelegt mit Restarbeiten, die sich erst im Betrieb offenbaren.

Ganz oben auf dieser Liste: der Grundbrumm ist (mir) noch zu hoch. Das mindert sich zwar, wenn man eine Erd-Leitung einsteckt, aber dennoch zu hoch; Entbrummer ist natürlich auf die Röhren abgestimmt.
Eine Erhöhung von Sieb- bzw. Ladekondensatorkapazität bringt nichts, ebensowenig wie die ersatzweise Anschaltung eines Lautsprechers mit Felderregung oder ein Röhrentausch. Ich vermute ein Problem im Rahmen der Leitungsführung unterm Chassis. Vielleicht eine Altsünde eines früheren Reparateurs.

Werde weiterberichten.

Gruß
k.
_____________
Gruß
klaus

"Nutze das Fachwissen von Experten, aber bedenke stets: Die Technikgeschichte ist voll von Experten und Ihren Irrtümern."

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#47
Nachtrag !

Ich glaube, ich habe die brummverursachende Altsünde eines früheren Reparateurs entdeckt !

Schaut Euch mal die Chassisunterseite auf diesem link an:
http://www.radiomuseum.org/r/lumophon_wd310.html

Da gibt's 1 Foto, das die gesamte Unterseite zeigt. Und dort seht Ihr links oben im Bild ein Blech, das einen Teil der Fassung der ersten REN904 abdeckt. Genauer gesagt: es dürfte sich um die RC-Kombination (2 Megohm mit 100pF) am Gitter der REN handeln, die brummgefährdet ist.

Dieses Blech fehlt an meinem Gerät, das werde ich also nachbauen.

Gruß
k.
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Gruß
klaus

"Nutze das Fachwissen von Experten, aber bedenke stets: Die Technikgeschichte ist voll von Experten und Ihren Irrtümern."

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#48
Hallo Klaus,

er ist ja ein "Wertvoller" Dein Isophon-Lautsprecher, aber ehrlich, den solltest Du dort nicht einbauen. Geht gar nicht.Smiley21

Sieh mal mein Exemplar an. Ein ehemaliger Mende-Lautsprecher 10 Kiloohm Feldspule und.... eine Rostlaube! Den darfst Du - falls Du ihn haben möchtest, aber selbst überholen. Der äußere Durchmesser beträgt 20 cm. Der Membranen Durchmesser beträgt 18 cm.

   

   
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#49
Das ist sehr nett von Dir, Andreas. Thumbs_up Hab' herzlichen Dank dafür.

In puncto Rost kann ich mithalten: Das hier war ebenfalls in meinem Fundus aufgetaucht und meine 1. Wahl, ein edyn aus 1939:

   

Der Rost wäre also (für mich) überhaupt kein Thema, das lässt sich richten und das habe ich auch mehr als 1x gemacht. Wesentlicher sind da Membran und Tauchspule, zumindest technisch-nüchtern betrachtet.

Aber egal, manche Entscheidungen fallen nicht technisch-nüchtern, vor allem REGIERUNGSENTSCHEIDUNGEN folgen eigenen Gesetzen, wenn Du weißt, was ich meine Big Grin

Andreas_P schrieb:...aber ehrlich, den solltest Du dort nicht einbauen. Geht gar nicht. Smiley21


(wir erinnern uns, WER das Radio haben wollte....)

-> Folglich muss es richtig heißen: der verbaute geht absolut und ist "knuffig"

Wink

Viele Grüße
k.
_____________
Gruß
klaus

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#50
Ich denke mal das du den Lautsprecher ganz ganz leicht der Regierung ausreden kannst, mit den entsprechenden Altersargumenten. Auswechseln und........ wird ihr der neue knuffige Auffallen??? Ich würde es probieren......
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
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#51
(18.03.2015, 17:53)Dietmar schrieb: Ich denke mal das du den Lautsprecher ganz ganz leicht der Regierung ausreden kannst, mit den entsprechenden Altersargumenten. Auswechseln und........ wird ihr der neue knuffige Auffallen??? Ich würde es probieren......


Big Grin

Sie findet den jetzt verbauten pdyn "knuffig", nicht den großen edyn.
Ob's auffallen würde: JA, Smiley18
denn:
-Sie hat in stundenlanger Fleißarbeit das Gehäuse "ihres" Lumophon mittels Aceton entlackt
-Sie näht ein Stoffsäckchen ("Staubschutz") für den neuen Lautsprecher, nach historischem Vorbild der 30er Jahre Radios

sprich: da ist wahrhaftiges Interesse an diesem Radio vorhanden.

Gruß
k.

p.s.: bin an dem Gerät in den letzten Tagen noch keinen Schritt weitergekommen, zu viel um die Ohren.
_____________
Gruß
klaus

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#52
So, liebe Lumophon-Interessierte,

nun ist er b.a.w. fertiggestellt.


   


Noch nicht so glänzend poliert, wie ich mir das vorstelle, aber zumindest wohnzimmertauglich.



Im Inneren hat sich auch was getan.
Der Grundbrumm, von dem ich oben schrieb, war störend. Daran änderte sich auch nichts, wenn man eine Feldwicklung (ich nahm hierzu versuchsweise einen SABA DINO, 10k) anschloss.

Ich entschloss mich zu einem leicht reversiblen Eingriff:
Ein 30er Jahre-edyn-Lsp, verschaltet wie im VE dyn, d.h. Feldwicklung (2k) zwischen Lade- und Siebkondensator gelegt, dahinter ein Lastwiderstand (30k) gegen Masse. Das brachte deutliche Linderung.

Sieht im Apparat dann so aus:

   


War da nicht was mit dem so gut funktionierenden Isophon - Lsp. ? Angel

Letztlich sprachen 2 Argumente für den nun gewählten edyn:

1) der Brumm, wie eben gesagt
UND
2) das Stoffsäckchen, das meine Frau in mehr als 2-stündiger Arbeit sorgfältig aus der alten Gardine nähte und in Tee etwas gegilbt hatte: es wollte am Isophon einfach nicht so recht zur Geltung kommen. Big Grin

Welchen Lsp sehen wir nun also im Bild? -> das ist die oben gezeigte Rosttröte aus 1939 !


.jpg   Lsp 1939 mit Säckchen.jpg (Größe: 146,44 KB / Downloads: 145)

Dazu muss ich ein paar Worte verlieren:

Das Ding ließ sich NICHT zerlegen. Warum: nach Einbau der Feldspule ist der Eisenbürzel mit dem Korb im Werk punktverschweißt worden. Rolleyes
Heißt, man kann die Feldspule nicht ausbauen.

Also wurde hier nur der Bürzel entrostet und neu übersprüht, der Rest verschwindet im Säckchen, dessen nachträgliche Alterung mittels Tee leider auf dem Blitzfoto nicht so gut rüberkommt. Ist im Original etwas vergilbter und damit echter wirkend.

Fehlte noch der AÜ. Wir sehen hier ein Teil aus 1949, von Loewe Opta. Zu dessen Befestigung wurden nach langem Ausprobieren der verschiedensten Befestigungsmöglichkeiten 2 Löcher M3 in den Eisenbürzel geschnitten und das Teil dort verschraubt.
Seine optische Aufarbeitung nahm Zeit; das Spenderradio war von irgendeinem Schmierfink innen komplett mit grasgrüner Farbe eingepinselt worden !

Der originale schwarze Bakelitsteckverbinder am Lautsprecher blieb, er ist äußerst praktisch, wenn man das Chassis ausbaut und vom Lsp schnell trennen will.

Zusammen genommen gibt die Kombination einen wunderschönen warmen Klang ab.

_______

Fazit:

Der Lumophon war -für seinen Ausgangszustand- eigentlich zu teuer erworben.
Aber es hat sich gelohnt.

Was mir persönlich dabei besondere Freude macht, ist, wenn lange gehortete Altteile, die man irgendwann mal schlachtete, eine neue passende Verwendung finden, hier namentlich

- der Loewe-Opta AÜ von 1949
- der rostige Telefunken Lsp von 1939
- die Bedienknöpfe, 2 davon von Mende, 1937
- der zuvor recht rostige Ausschlachttrafo von Sachsenwerk, ca. 1951

- die (allerdings noch recht frisch) für 1 E erworbene, abgeblätterte REN 904 von TEKADE.


Einen weiteren Gedanken noch zum Nachgang.
In der Schaltplan-Literatur taucht stets die Röhrenbestückung
REN904, REN914, RES164, RGN1064
auf. Ich selbst habe die Schaltpläne von Regelien und Lange-Nowisch dazu. Bei rm.org ist dies ebenso verzeichnet.

Mein Gerät zeigt dagegen diese Bestückung (Rückwandfoto):


.jpg   Röhrenbestückung.jpg (Größe: 24,25 KB / Downloads: 149)

Also 2x REN904.

Blickt man ins Netz und findet Fotos verschiedener Eigner von der Rückwand des WD310, so sieht man dort immer die hier fotografierte Bestückung, d.h. 2x REN904.

Kurios.

Das Gerät hat nun seinen Platz in den Erprobungsbetrieb gefunden. Er wird letzte Schwachstellen offenbaren und es wird ab und an auch noch eine Nachpolitur erfolgen.

Ich freue mich, wenn Euch das Lesen Spaß bereitet haben sollte.

Letztlich führen viele Wege zum Ziel, eine Geräteruine wieder gebrauchs- und wohnzimmertauglich zu machen; insofern hätte mancheiner vielleicht andere Detaillösungen gewählt.

Gruß
k.
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Gruß
klaus

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#53
Diesen hervoragenden Restaurierungsbericht muß man öfter lesen und sich die informativen Fotos anschauenThumbs_up
Ehrlich Klaus, ich kann von solchen Berichten süchtig werdenSmiley32 .
Dein Lumophon ist ein wunderschönes Beispiel, was man aus so einem Fund wieder herstellen kann. Eindrucksvoller kann man das wohl nicht dokumentieren. Smiley20
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#54
Hallo Klaus,

das ist eine sehr schöne Reparatur, die Du da geleistet hast. Auch die Dokumentation, die man ja sowieso von Dir gewohnt ist, gefällt mir sehr gut. Tja, ich vergesse immer da knipsen. Dann kann ich nur den Ist-Zustand zeigen. Auch, dass Du den elektrodynamischen Lautsprecher genommen hast, finde ich richtig. Unter uns: Ich hätte ihn genauso geschaltet. Tja und das Mäntelchen - Lob für Deine Frau.Thumbs_up
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#55
Tolles Gerät mit toller Leistung wieder in Schuß gebracht, wieder ein Gerät gerettet.
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
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