Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Komponententester frei nach HAMEG
#21
Ich habe diesen Hameg HZ 65 im Original; den hatte ich mal gekauft vor Jahrzehnten, aber so gut wie nie gebraucht außer zum Spielen natürlich. Die Unterlagen zu dem Ding müßten auch noch in Papierform irgendwo in meinem Refugium sein. Wenn ich da in der nächsten Woche wieder hinunter komme, dann sehe ich da mal nach. Unterlagen in Papierform sind ja kein Problem, die scanne ich dann ein und mache daraus eine pdf-File. Sofern noch Interesse an dem Zeugs besteht..  .
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
Zitieren
#22
Und dafür habe ich spezielle Gerät:  Transistorkennlinieschreiber.
Spannung,  Basisstrom, Auflösung, alles  bis zum eine Grenze einstellbar. (Grenze ist 400V 0,5A/200V 1A / 20V 10A, )

Mit ihm kann man neben Transistor auch Diode, Widerstand, Kondensator (damit prüfe ich nicht, gibt bessere Prüfer dafür)
Selbst mit Röhren ist es möglich.
Allerdings wegen maximale Leistung von 200W schon gefährlich, was falsch zu machen.

Grüss

Matt    
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.
Zitieren
#23
Hallo Matt,

Da hast du aber ein schönes Spielzeug..äh Messgerät zur Darstellung von Kennlinien. Wie oft wird das gebraucht im Verlauf eines Jahres?
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
Zitieren
#24
entfernt
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.
Zitieren
#25
Betrifft "Arschlochfehler"

Matt, bitte überdenken Sie doch mal Ihre Ausdrucksweise, deren Sie sich hier im Forum bedienen.

Freundliche Grüße
Gerd
Zitieren
#26
Lieber Matt,
Morningstar hat mich soeben über Dein Leid aufgeklärt, das ich zutiefst bedauere. Bitte sei mir nicht böse wegen meiner kritischen Bemerkung vorhin. Selbstverständlich entschuldige ich mich bei Dir in aller Form.

Freundliche, kollegiale Grüße Gerd
Zitieren
#27
Hallo Matt,

Ich bin gestern nicht mehr zum lesen und schreiben hier gekommen und habe aus diesem Grunde auch nichts von den wohl nicht sonderlich erbaulichen Vorgängen mitbekommen.
Ich hatte mich auch einmal mit dem Gedanken getragen, mir so einen Kennlinienschreiber zulegen zu wollen; seinerzeit wurde da sowas von Telequipment angeboten. Allerdings habe ich dann doch wieder Abstand von dem Gerät genommen, weil ich mir gedacht habe, daß ich das Gerät dann ja nur herumstehen hätte, es also als Dekorationsobjekt verstauben würde und ich meiner Finanzchefin im Hause letztendlich erklären müßte, warum ich sowas brauche und wieso das jetzt nur noch herumsteht ohne benutzt zu werden. Das würde dann wieder in solchen endlosen Diskussionen gipfeln wie beispielsweise der Frage, warum jemand so viele Radios braucht, wenn er doch nur mit einem Radio hören kann. Die klassischen Totschlagargumente der Ehefrauen von manchen Sammlern eben ( die man gewiss mit gleichwertigen Argumenten kontern könnte wie das Beispiel Schuhe oder Handtaschen), was aber wiederum zumeist dann in unerquicklichen Kontroversen endet und daher besser vermieden werden sollte.
Ich hatte ein einziges Mal das Vergnügen, vor dem Problem stehen zu dürfen, Transistoren ausselektieren zu müssen, weil sonst das betreffende Gerät nicht funktionieren würde. Es handelte sich um eine HiFi- Anlage von Nordmende, bestehend aus einem Tunerbaustein und einem Verstärker für Audio. Dieser Verstärker bestand aus nur DC-gekoppelten Stufen, welche auch noch bis auf die Vorstufen mit damals gängigen Germaniumtransistoren bestückt waren. Auch die Endstufentransistoren waren AD 143 oder AD 146 oder sowas in der Art. Jedenfalls konnte man bei diesem Gerät nicht so einfach die Transistoren wechseln und gut wäre es gewesen, weil die Dinger schon seitens der Nordmendefertigung aufeinander ausselektiert und so abgestimmt waren, daß da ein beliebiger Transistor gleichen Typs (also auch Germanium) eben nicht gepasst hätte. Nordmende war zu dieser Zeit noch nicht an den Thomsonkonzern verkauft worden und so konnte ich diesen defekten Transistor  nur als komplett lieferbaren Transistorsatz für einen Verstärkerzug auf dem Ersatzteilwege beziehen. Das wäre heute nicht mehr möglich und bei dieser Problemstellung wäre man da auf so ein Messgerät angewiesen wie du das da stehen hast. Da wäre dann auch mit dem Komponententester wie demjenigen von Hameg schnell die Grenze des Möglichen solcher Hilfsmittel erreicht. Seit damals bis heute bin ich allerdings auch nie wieder noch einmal in die Verlegenheit gekommen, spezielle Transistoren für eine spezielle Anwendung aus einem Konvolut extra ausselektieren zu müssen.
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
Zitieren
#28
hallo matt,

du schriebst beim hochspannungstester:

"probiert mal diese Messaufbau wiederholen mit 1n4007 und 1nF parallel.
Dann hast du auch ähnliche Bild."


.jpg   selendiode.jpg (Größe: 8,04 KB / Downloads: 98)

am hm103 wird nur die diode angezeigt.
Viele Grüße aus Loccum, Wolfgang

Wer niemals fragt, bekommt nicht einmal ein Nein zur Antwort.

In Memorandum 2018
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Frequenzzähler nach DL4HYF Bernhard45 8 2.676 13.04.2018, 19:32
Letzter Beitrag: Reflex-Kalle
  AM-Modulator mit Röhren nach Jakob Roschy Jean_Berlin 9 5.984 16.03.2016, 10:45
Letzter Beitrag: J.R.
  UKW nach AM Konverter RFTHeinz 2 3.844 13.07.2015, 14:56
Letzter Beitrag: Franz

Gehe zu: