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Neuerwerbung UHER CR 210 Stereo
#21
Smiley32 Smiley32 Vielen Dank Peter für den Hinweis !!

Ich werde mich mal ransetzen und Dir dann berichten, wie ich vorangekommen bin. Tja, gewußt wie, ich wäre nicht darauf gekommen.


Bis später

Chris
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#22
Guten Abend Chris,

Hier nun die Bilder von dem Cassettenschacht eines CR 210.

   

Es geht um den kleinen Hebel unten in der Mitte, an welchem der grüne Abgleichstift endet.

   

Dieser Hebel ist je nachdem ganz links ziemlich verschwunden und nur mühsam wieder zu erreichen; daher kann der mittels des Schiebers ganz unten rechts hinter dem Pfosten für die beiden Befestigungsschrauben (Senkkopf!) mittels dieses Schiebers unter der Schraube rechts neben dem Zählwerk durch zurückdrücken wieder in eine erreichbare Position gebracht werden.


   

So muß es dann aussehen, wenn der Cassettenschacht richtig aufgesetzt worden ist und der Tonkopfschlitten zurück
gezogen eingerastet bleibt.

   


Eine weitere Schwierigkeit ist der Tonkopfschlitten mit den beiden dahinter liegenden Magneten. Wurde dieser Tonkopfschlitten auch ausgebaut, um beispielsweise die Andruckrollen zu wechseln, so muß der auch wieder richtig
eingebaut werden. Dafür müssen die beiden Magneten wieder eingehängt werden, was auch nicht so ganz einfach ist.
Man bewegt den Kopfschlitten in die zurückgezogene Position und setzt den Winkel dann exakt auf die beiden Gewindelöcher rechts und links auf. Sind die Magneten nicht eingehängt, so läuft das Gerät nicht, ist nur einer eingehängt, so läuft  der Recorder nur in die jeweils diesem eingehängten Magneten zugeordnete Richtung. Aber das Gerät schaltet nicht um und läuft auch nicht in die andere Richtung. Der Witz des Gerätes, nämlich der Revers- bzw Endlosbetrieb ist dann nicht möglich.
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
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#23
Darf ich fragen, was die Ursache für den Defekt "Vor-/Rücklauf nur bei Halten der Laufwerkstaste" war und wie dieser beseitigt worden ist ?
Bei meinem CR210 zeigt sich jetzt dieser Fehler nach dem Riementausch.
Vielen Dank.
Tom
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#24
Hallo,

Nachdem ich ja seit längerer Zeit nichts mehr hier geschrieben habe, werde ich also auf diese Frage doch antworten. Der Fehler ist ein mechanisches Problem, an welchem ich mir auch schon die Zähne ausgebissen hatte. Ursache bei meinem Gerät waren damals dann die beiden Umschaltmagnete für den Reversbetrieb. Diese Magnete müssen exakt genau eingehängt sein und die Schaltkontakte, die von beiden Magneten betätigt werden, müssen absolut frei von Oxidschichten sein. Das ist damals der Fehler bei meinem Gerät gewesen; diese Schaltkontakte waren teilweise oxidiert (Ursache vermutlich umgebende Luft und darin enthaltene Luftfeuchtigkeit und Schmutz-u. Staubpartikel), die sich dann mühsam entfernen ließen mittels eines Fliesstreifens wie der damals bei der Post im Fernmeldebereich für die Säuberung der Relaiskontakte verwendet worden ist. Keinesfalls darf man für diese Art Kontakte Sprays oder gar eine Feile oder auch Sandpapier verwenden. Die Kontaktoberflächen sind i.d.R. hartversilbert; würde man jetzt diese Oberfläche abschleifen, so würde der Kontakt in kurzer Zeit wieder oxidieren und der Fehler wäre wieder da. Der Fliesstreifen entfernt die Oxidschichten schonend ohne die Oberfläche abzutragen oder gar zu beschädigen. Dennoch verschleißen natürlich auch solche Kontakte; wie lange sowas aber dauert, kann ich nicht sagen. Mein Gerät funktioniert jetzt seit mindestens September 2017 störungsfrei. Es steht hier im Büro im Regal und die Wiedergabe erfolgt mittels Kopfhörer der Marke Grundig GDHS 223. Eingelegt ist eine Kassette (kein CrO²), die ich selbst bespielt habe mit einem Uher Royal SG 560 mit 19,5 cm/sec Bandgeschwindigkeit. Die Aufnahmequalität ist auch nach den vielen Jahren (seit Produktion dieser Geräte) immer noch sehr gut; die Köpfe von beiden Maschinen sind noch in nahezu neuwertigem Zustand, nichts eingeschliffen.
Der CR 210 war (wie auch der CR 124) zu seiner Zeit der kleinste Cassettenrecorder mit Revers - bzw Endlosbetrieb weltweit.
Ich hoffe, das ich mit meinem Geschreibsel etwas helfen konnte und wünsche allen hier ein Frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2019, viel Gesundheit und Glück in allen Lebenslagen und viele schöne Radios und glühende Röhren.
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
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#25
Vielen Dank für die schnelle Antwort !
An den Feiertagen werde ich mal den Putzdienst an den Relaise`s (Plural ?) machen.
Schaun ma mal.............
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#26
Ich drücke die Daumen.
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
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#27
Sodala - Putzen hat leider nichts gebracht...............
Jetzt hab ich`s erst einmal zur Seite gelegt.
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#28
Na das sieht ja aus wie ein einziges Tantal Grab.
Wenn die Elektromagneten durch die Elektronik angesteuert werden, sollte man schauen wo diese Ansteuerung ist. Auf der Platine würde ich erst einmal alle Tantal Kondensatoren austauschen. Diese sind oft die Ursache für Fehl Schaltungen.
Leider sind da immer einige dabei die nach Jahrzehnten ihren Dienst versagen. Hatte das auch schon bei mehreren Präzisions Messgeräten gehabt.
Wie gesagt, das wäre meine Vermutung, ich kenne den Plan des Gerätes nicht.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#29
Frank, danke für die Info.
@ Tantals: Diese "Perlen" haben es in sich..................... Bei Revox rät man, alle Tantals gegen Elkos zu tauschen. Die Lebensdauer von Elektrolyt-Elkos ist aber oft geringer, als die von Tantals - wenn schlechte Qualität verwendet wird.
Jetzt besorg ich mir erst einmal ein g`scheites Servicemanual/Schaltplan. Ich möchte nicht alles tauschen (ist ein g`scheites Gepfriemel - ich bin da von Revox verwöhnt: alles Steckplatinen & gut zugänglich) - die CR210 ist ja eher ein Nostalgiegerät und soll nur fkt.
Wenn Cassetten, dann spiel mein B215.
Ich werde berichten, wie es mit der 210 weitergegangen ist.
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#30
Die CR 210 haben es in der Tat in sich. Tantals werden oder wurden des Öfteren auch als "Skantalelkos" bezeichnet, mit gutem Grund. So hervorragend deren elektrische Eigenschaften auch waren, sind und sein mögen, genauso irrwitzig sind aber auch die durch defekte Tantalelkos erzeugten Fehlerbilder. Generell alle austauschen ist da eine der Möglichkeiten, wenn man keinen oder nur den Plan zur Verfügung hat, den es auf den Webseiten eines Niederländers gibt.
UHER hatte ja zu allen Geräten stets mit der Bedienungsanleitung auch einen Serviceschaltplan mit geliefert. Der ist bei fast allen diesen Geräten inzwischen verschwunden. Bei UHER hatte es während der laufenden Fertigung immer wieder mal Änderungen gegeben aus den verschiedensten Gründen; die Automobilindustrie nennt das "Facelifting". In der Elektroindustrie sind dafür solche Gründe massgeblich wie beispielsweise von den Halbleiterherstellern abgekündigte Bauteile, etwa Transistortypen oder auch ICs. Dann mußte diesem Umstand in der laufenden Fertigung entsprechend Rechnung getragen werden, indem die Entwicklung dafür dann eine Schaltungsänderung einführte, die dann ab einer bestimmten Fabriknummer in der Serienfertigung eingefügt worden ist. Der Endkunde bekam von solchen Änderungen meist nichts mit. Aus diesem Grund steht auf den Schaltplänen für die CR 210 zumeist drauf, für welche Fertigungsnummer die gelten. Es genügt also nicht unbedingt, irgendeinen Plan von einem CR 210 zu haben bzw zu bekommen, es muß schon derjenige für das Modell sein innerhalb eines bestimmten Seriennummernbereiches, der dann mit dem vorliegenden Modell übereinstimmt.
Wenn also das Gerät vor dem Riemenwechsel gespielt hat und danach spielt es nicht mehr, so kommt da eigentlich nur ein Montagefehler irgendwo in Betracht oder aber es ist ein Drähtchen irgendwo abgebrochen/abgerissen. Da kommt beispielsweise auch die kleine Platine zwischen den beiden Bandtellern in Betracht. Diese ist mit sehr kurzen Drähtchen und starrem Draht angelötet. Einer davon ab und der CR 210 stellt den Betrieb ein. Ein weiterer Fehler könnte der Cassettenschalter hinten am Laufwerk sein, der durch die Cassette betätigt wird. Gemeint ist der Aufnahmeschutz einer solchen Cassette; ist dieses Plastikteilchen ausgebrochen, spielt der CR 210 nicht mehr. Wohlgemerkt: dieser Schalter hat mal nur eine Funktion, nämlich die Aufnahmesperre allein oder der hat beide Funktionen, nämlich die Aufnahmesperre wie gehabt und darüber hinaus auch noch die Laufwerkskontrolle. Hintergrund dafür war das Grundkonzept des CR 210; der war ja ursprünglich als kompaktes Reportagegerät gedacht und geplant. Damit da jetzt eine einmal gemachte Aufnahme nicht doch wieder überspielt oder auch sonstwie beschädigt werden könnte, hatte man diesen Schalter am Laufwerk angebracht. Bei späteren Modellen ist der in dieser Form wie zuvor beschrieben, schon nicht mehr vorhanden. Bei meinem Schlachtgerät ist der noch drin, bei meinem Gerät hier hinter mir im Büro hingegen nicht. Beides sind aber originale UHER CR 210 stereo mit CrO² Automatik. Letztendlich setzte sich als Reportagegerät das Spulengerät aus der 4000er Serie von UHER durch und der CR 210 verlor so ein wenig an Bedeutung. Schade eigentlich ..
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
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#31
Der Plan aus NL; nicht besonders gut, was die Druckdarstellung betrifft, aber immer noch besser als überhaupt kein Plan.

Als pdf-datei:


.pdf   Schematic_CR210.pdf (Größe: 200,65 KB / Downloads: 3)

Was Besseres habe ich zur Zeit nicht auf meinen Rechnern, und im Web ist derzeit auch nix zu finden, wie gewöhnlich, wenn man etwas dringend sucht .. Doch: Kommt Zeit, kommt Plan -> naja, vielleicht .. mit etwas Glück.
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
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#32
Nicht bei John Roos, 3860 Bree / NL bestellt, sondern direkt von Uher -->

Uher CR 210 Stereo - Original-Serviceheft, gültig ab Gerät 1642 41000

Serviceheft, 16 Seiten + Teilelisten in A4 & 1x A3

Schaltpläne (beidseitig bedruckt):

NF-Teil & Stromversorgung Format A2 (42,0 × 59,4 cm)
Laufwerksteuerung & Motorelektronik Format A3 (29,7 x 42,0 cm)

Parallel dazu habe ich eine Dokumentation (Kopien) dieser o.g. Serviceunterlagen im PDF-Format mit zusätzlichen diversen Fotos und Beschreibungen erstellt.
Des Weiteren habe ich noch eine andere, doch wesentlich bessere Kopie als die niederländische aus eigener Zusammenstellung.

Auch wenn evtl. Geräte aus anderen Bauserien vorhanden sind, sind sie doch weitestgehend an diese Beschreibung angelehnt und helfen doch einem weiter.

Ich könnte Euch, Dir lieber Peter und vision-eyes diese Unterlagen gerne zukommen lassen, im konkreten Fall nur über PN und per Passwort. Dafür hat mich das Ganze doch einiges an Mühen und auch Geld gekostet, als das ich es so einfach der breiten Masse hergebe.

Lasst mir, wie auch immer, eine Nachricht zukommen – dann gibt es die Unterlagen.

Gruß Chris
Du mußt nicht alles wissen, aber Du mußt wissen, wer es weiß - Henry Ford
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#33
Menschenskinder - ich bin baff: Von soviel "HAM SPIRIT", wie der Funkamateur sagt !
Vielen Dank:
@ Chris, ich schicke Dir meine Mailadresse
@ Peter: Danke für die Infos: Den Schalter hatte ich nicht im "Visier"...........
Danke an alle für die Hilfsbereitschaft !
Tom
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#34
Hallo Tom, ich melde noch heute bei Dir, jetzt gerade zeitlich unpassend. Bis dann!

Chris
Du mußt nicht alles wissen, aber Du mußt wissen, wer es weiß - Henry Ford
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#35
Chris, pressiert nicht !
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#36
Im Augenblick funktioniert mein CR 210 ja, weswegen ich einen Plan jetzt nicht so dringlich bräuchte. Meine Serien-Nr ist 22753, der Typ ist 1642. Der dürfte also älteren Datums sein; das Schlachtgerät ist eindeutig neuer. Ich hatte das hauptsächlich wegen mechanischer Teile und wegen den Tonköpfen und den Bandtellern mit den aufgeklebten Spiegeln gekauft. Daß da drin noch ein vollständiger Modulsatz vorhanden war einschließlich dem Endstufenmodul mit den beiden TAA 621 drauf, das war ein Glücksfall. Auch die beiden Anzeigeinstrumente sind noch vorhanden, wobei aber das Aussteuer - und Batterieanzeigeinstrument an dem spielfähigen Gerät ab und an hängen bleibt. Das werde ich wohl irgendwann einmal wechseln müssen,- aber nicht gleich morgen.
Irgendwo gibt es auch eine Liste, welcher Typ zu welcher Fertigungsserie gehörte und welche Pläne da dann zu diesen Geräten gehörten. Gelesen hatte ich das schon einmal, weiß aber jetzt nicht sofort aus dem Stand heraus, wo. Ich glaube, das sind die ersten Anzeichen von Al...eimer oder De...nz oder schlimmstenfalls beides. Das Alter eben .. KopfWand
Grüße aus BL

Peter

Röhrenradios: das Gute daran ist das Gute darin
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#37
Um`s verr...... finde ich keinen Fehler und vermurksen/verbasteln möchte ich es nicht:
Daher hab ich das Kasterl zu Herrn Gruber nach Töging gebracht (vlt. kennt der Eine oder Andere ihn). Er ist ein UHER-Urgestein und wohnt bei mir ganz in der Nähe.
Mir pressiert es nicht - und wenn es nur eine Kleinigkeit ist, soll`s mir recht sein. Bei was Größerem gibt er mir Bescheid und ich kann immer noch überlegen, was damit passieren soll.
Vielen Dank Euch erst einmal für die große Hilfsbereitschaft.
Tom
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#38
Habe das Kasterl wieder: Fa. Gruber ist absolut zu empfehlen.
Bei mir war anscheinend mehr kaputt: Aufnahmeschalter, abgefallene Drahtverbindungen (Lötverbindungen).
Aber: Jetzt "läuft`s" wieder.
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#39
Sehr gut. Und was muss man da so abdrücken? Hast Du eher viel oder weniger bezahlt ?Wenn Du den Preis hier nicht öffentlich sagen magst, kannst Du mir ja eine PN schicken.
Ich habe noch 2 Geräte, die auch einer Hilfe bedürfen. Macht die Fa. einen Kostenvoranschlag? Und wie ist es mit dem Versand hin und zurück?

Danke erst mal für die Info

Chris
Du mußt nicht alles wissen, aber Du mußt wissen, wer es weiß - Henry Ford
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#40
Chris, ich habe Dir eine Nachricht geschickt.
@ Kostenvoranschlag: Ja, wir hatten einen Preis vereinbart, der sich aber als zu gering herausgestellt hatte. Es kam später ein freundlicher Anruf mit der Mitteilung des berichtigten Preises: Hier hätte ich ablehnen können und die Rep. wäre nicht durchgeführt worden. Aber nach Erklärung des tatsächlichen Schadensbildes, habe ich zugesagt. Der zugesagte Preis wurde dann auch genau eingehalten. Also: Eine seriöse Abwicklung.
@ Kosten: Habt bitte Verständnis, dass ich öffentlich über Geld nicht reden möchte.................
nur soviel: Eigentlich ist jede Reparatur außerhalb der eigenen Werkstatt ein Totalschaden. Eine professionelle, ehrliche Arbeit hat aber berechtigterweise seinen Preis. Ein altes Schätzchen hat es aber verdient, am Leben erhalten zu werden. Und als Laie muß ich halt meine Grenzen kennen - sonst mache ich noch mehr kaputt und erzeuge damit Restmüll, oder noch höhere Folgekosten.
@ Versand: Dazu kann ich nichts sagen, da Töging von mir nur ein Katzensprung entfernt liegt und ich nach 10 min Fahrt mein Kasterl abgeben bzw. abholen konnte.
Servus an alle
Tom

Ach ja, noch was: Für Reparaturen sollte man ein größeres Zeitfenster einplanen: Es gibt im Hause Gruber anscheinend viele Patienten - 2 Monate kann es schon dauern........... mir war`s egal.
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